XXI. MUNDART
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A. VOLKSTÜMLICHER WORTSCHATZ
974. BENIGNI, Josefine, Wortschatz und Lautgebung der InnsbruckerStadtmundart im Wandel der Generation. Wien, phil. Diss.,1968. XII, 375 Bl.( Maschinschr.).
975. KRALOVEC, Kurt, Der Wortschatz in der DreiländereckeOberösterreich- Niederösterreich- Steiermark. Wortgeogra-phische Untersuchung. Wien, phil. Diss. 1967. XIV, 144 Bl.,1 Karte, 62 Deckblätter( Maschinschr.).
976. LISTBERGER, Wilhelm, Italienische Lehnwörter in der WienerMundart. Wien, phil. Diss., 1968. 163 Bl.( Maschinschr.).977. MÜLLER, Kristin Angelika, Die Terminologie um die über-lieferte Kultur eines katalanischen Gebirgsdorfes in einer Zeitdes Umbruchs. Innsbruck, phil. Diss., 1968. XXXI, 252,5 Bl., 6 Bl. Abb., II Karten.( Maschinschr.).
978. PUSCH, Hans, Der Wortschatz der Ausseer Mundart. Wien,phil. Diss., 1968. 280 Bl., 3 Karten gef., 7 Bl. Faks., Tab.und Abb.( Maschinschr.).
979. SCHOMBURG, Brigitte, Wortschatzerhebungen an Kindern von2 bis 6 Jahren anhand von Bildern. Innsbruck, phil. Diss.,1967. 177 Bl.
980. SCHWOB, Anton, Siedlermischung und Sprachausgleich in jun-gen südostdeutschen Sprachinseln am Beispiel der Mundart vonNeubeschenowa im Banat. Innsbruck, phil. Diss., 1967. VII,155 Bl., 156-343.( Maschinschr.).
981. FINK, Hans, Der tirolisch- mundartliche Konjunktiv. Neue,veraltete und Erinnerungsformen in Südtirol.( Der Schlern,42, 1968, 487-492).
Verwendung der Konjunktivform in Grüßen, Wünschen,Reimen und Sprüchen auf der Straße, bei Tisch, beimGebet.