F. Märchen
F.
MÄRCHEN
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1.
Sekundärliteratur
2207. BIERMANN, Günther: Kärntner Varianten zu einem Männerfragment[ Märchen-fragment] der Brüder Grimm.
( Auftakt 7: 2/3, 2000. 22-23)
2208. POWISCHER, Johann: Märchen des deutschen Sprachraums und deren Illustrati-on bis 1950. Der Weg des Volksmärchens von der mündlichen Überlieferung in dieLiteratur. Wien: Drews, 1999. 317 S., Abb.
2. Sammlungen
G.
SAGE
1.
Sekundärliteratur
2209. BIERMANN, Günther: Memorat und Sage. Texte aus einem Sörger" Familienre-pertoire" und ihre Umformung als Beispiele für den freien Umgang mit Erzählstof-fen beim Weitererzählen.
( KLM 9/10, 2000. 101-106, 3 Abb.)
2210. HAID, Oliver: Blutsverwandtschaft mit übernatürlichen Wesen,' Mahrtenehe' unddie Frage nach sozialem Prestige in genealogischen Sagen.
( Lares 65, 1999. 51-80)
2211. HAID, Oliver: Bericht über die Erhebung von biographischen Daten zu den Ge-währspersonen von Willi Mai.
IN: L. Petzoldt( Hrsg.), Sagen, Märchen und Schwänke aus Südtirol, gesammelt vonWilli Mai, Bd. 1( Wipptal, Pustertal, Gadertal) Innsbruck/ Wien: Tyrolia- Verlag,2000. 606-611
2212. HIRHAGER, Ulrike, Karin LICHTBLAU, Christa TUCZAY: Tendenzen der mo-dernen Sage in Österreich.
( Bayerische Blätter für Volkskunde NF 1, 1999. 15-41)
2213. HOFMANN, Thomas: Sagenhaftes Niederösterreich. Eine Spurensuche zwischenMythos und Wahrheit. Wien: Pichler, 2000. 184 S., Abb., Graph., Karten
2214. PETZOLDT, Leander: Einführung in die Sagenforschung. Konstanz: UVK,Univ.- Verl. Konstanz, 1999. 238 S., Abb.
2215. PLANGG, Guntram A.: Ortsnamen als Personenbezeichnungen in Tiroler Sagen.IN: I. Schneider( Hrsg.), Europäische Ethnologie und Folklore im internationalenKontext. Frankfurt am Main: Lang, 1999. 213-218
2216. STEINER, Gertraud: Lungauer Sagenlandschaft und Sagensammler.( Salzburger Volkskultur 24: 1, 2000. 105-108)