18
3.
01.
Volkskunde als Wissenschaft
Museen, Sammlungen, Ausstellungen
110.
111.
112.
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114.
115.
A.
Allgemeines, Museologie
ASSMANN, Peter: Was ist ein Museum( in Oberösterreich)- eine sehr spezielleHerausforderung.
( Kultur Thema Oberösterreich, 2002. 6-7, Abb.)
BAUMGARTNER, Sieglinde: Was kann der Verbund OÖ Museen für kleine Mu-seen leisten?
( Kultur Thema Oberösterreich, 2002. 8, Abb.)
BITTRICHER, Dagmar: Möglichkeiten der Vermittlung. Eine Begriffsdefinition.( Die Stellwand 10: 4, 2002. 10-11, Abb.)
BITTRICHER, Dagmar: Besucherbefragung, Besucherfeedback, Zufriedenheits-terminals.
( Die Stellwand 10: 4, 2002. 13-14, Abb.)
BLASCHKE, Angelina, Ursula GRILNAUER: RitualProjekt in Zusammenarbeit mit museum@ online 2001.( Joanneum Aktuell 4, 2001. 9, 2 Abb.)
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Symbol Glaube. Ein
BRUNNER, Philipp: Profane Leidenschaft. Explorative Studie zur Soziologie desSammelns am Beispiel von Plattensammlern in Wien. Wien: IMS- Inst. f. Musik-soziologie, 2002. 100 S., Graph.(= Extempore, 3)
116. BURBÖCK, Odo: Sammeln als Profession.
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123.
124.
( Steirische Berichte 4, 2001. 19-21, Abb.)
DEMBSKI, Günther: Österreichisches Museumsgütesiegel- Wozu?
( Kultur Thema Oberösterreich, 2002. 5, Abb.)
FLAGGE, Ingeborg: Der Alltag und das Museum. Einige Gedanken zu einemProblem.
IN: O. Croy, O. Elser, Sondermodelle. Ostfildern- Ruit: Hatje Cantz Verlag, 2001.23-25, Abb.(-Katalog des Österreichischen Museums für Volkskunde, 77)FLIEDL, Gottfried: Wien,( k) leine Museumsstadt?!
( Museum aktuell 56, 2000. 2220-2223, Abb.)
GAIGG, Gerhard: Das oberösterreichische Museumskonzept.( Oberösterreichische Heimatblätter 55, 2001. 127-128)
GARSTENAUER, Erwin: Die Wirtschaft als Partner der oberösterreichischen
Museen.
( Kulturbericht Oberösterreich 55:10, 2001. 14-15, Abb.)
GARSTENAUER, Erwin: Museum Neu- Zukunftsperspektiven.( Kultur Thema Oberösterreich, 2002. 12-13, Abb.)
HAGENAUER, Norbert: EDV- gestützte Inventarisierung in den Salzburger Hei-matmuseen. Die verbesserte Software für Museen des Referates Salzburger Volks-kultur.
( Salzburger Volkskultur 26: 2, 2002. 116-117, 1 Abb.)
HASTABA, Ellen: Einer muss sich nämlich immer plagen, wenn Verständigungzustande kommen soll: der Schreiber oder der Leser. Texte in Museen.( Die Stellwand 9: 2, 2001. 4-7, Abb.)