er
agt
wir
rd.
en
en,
er:der
wp-
nnern
sen
en,
en,
ber
len
12:
vor
ten
się
ich
de.
Ozu
die
die
Lust
vis.
em
nn,
והר
ach
jam
- 9:
hre
bar
ger
eisst
te."
und
gte
Par. I. Cap. II, 1–4.
17
R. Jehuda bar Sebina, die Zeichen der Jungfrauschaft Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrauschaft bei ihr be-merkbar gemacht.
V. 2. Und das Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib ward schwanger und gebar einenSohn.
Wozu braucht zu stehen: sie ward schwanger und gebar? R.Jehuda sagte: Um die Geburt mit der Schwangerschaft zu ver-gleichen. So wie diese ohne Schmerzen war, so war auch jeneohne Schmerzen. Daraus lässt sich schliessen, dass tugendhafteWeiber Glossar ::: zum Glossareintrag Weiber nicht von dem Verhängniss der Eva betroffen werden.
Und als sie sah, dass er gut( wohlgebildet) war. Es istgelehrt worden: R. Meïer sagt: Sein Name war der Gute; R.Aschja sagt: Sein Name war: Gott ist gut. R. Jehudasagt: Er war würdig für die Prophetie. Andere sagen: Er wurdebeschnitten geboren. Die Rabbinen sagen: Als Mose geboren wurde,war das ganze Haus voller Licht. Und woher wird das bewiesen?Hier heisst es: ,, Und als sie sah, dass er gut war( 75) unddort bei der Erschaffung der Welt Gen. 1, 4 heisst es auch: ,, Gottsah das Licht, dass es gut war( folgl. ist auch hier unternichts anderes als Licht zu verstehen).
verbarg sie ihn drei Monate; denn die Aegypter hattenvon der Stunde an gezählet, wo der Mann sie wieder genommen;sie war aber schon vorher drei Monate schwanger gewesen.
V. 3. Und da sie ihn nicht länger verbergen konnte.Warum? Weil die Aegypter in jedes Haus gingen, wo sie dachten,dass ein Kind geboren worden sei, und sie nahmen ein kleines aegyp-tisches Kind mit und machten es draussen vor dem Hause weinen,damit das israelitische Kind, wenn es dasselbe hörte, mit schreiensollte. Das steht auch geschrieben Cant. 2, 15:„ Füchse, kleineFüchse ergreifen uns."
da nahm sie ein Kästchen von Papyrus. Und warumvon Papyrus? Darum, sagte R. Eleasar, weil die gerechten Men-schen auf Geld mehr halten, als auf ihren Leib. Warum? Weil sieihre Hände nach Geraubten nicht austrecken wollen. R. Samuelbar Nachman sagte: Weil das Papyrus etwas Weiches ist, was demWeichen und Harten widerstehen kann.
und bestrich es mit Lehm und Pech. Es ist gelehrt wor-den: inwendig mit Lehm und auswendig mit Pech, damit diesesfromme Kind nicht einen üblen Geruch zu erleiden habe.
Und legte das Kind hinein. R. Eleasar sagte: Das Schilf-meer erstreckt sich bis an den Nil. R. Samuel bar Nachman sagte:Es ist hierunter ein Sumpf zu verstehen vergl. Jes. 19, 6: ,, Rohrund Schilf verwelken." Und warum warf sie es in den Fluss.? Damitdie Sterndeuter glauben sollten, es sei bereits in's Wasser geworfenund so nicht nach ihm forschen sollten.
V. 4. Und seine Schwester stellte sich von ferne. WarumWünsche, Midrasch Schemot r.
2