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der Angeklagte, man solle leise sprechen, damit die An-wesenden nicht alles hören. Worauf der Angeredete er-widerte, der Zigeuner Glossar ::: zum Glossareintrag Zigeuner hätte sich vorher schämen müssen,hier gebe es keine Geheimnisse. Als der Verbrecher seineStrafe verbüßt hatte, wollte er ohne Fahrkarte mit dem Zugenach Hause fahren. Als nun der Kontrollor kam, sagte derZigeuner Glossar ::: zum Glossareintrag Zigeuner, er müsse seine Karte suchen, er habe sie jedenfallsverlegt. Schließlich bemerkte das Amtsorgan den Schwindelund zwang den Passagier, zu Fuß nach Hause zu gehen.Die hier wiedergegebene Mundart ist nach Angabe des Geist-lichen durch den Dialekt von St. Pé e, woher die Mutter desPhonographierten stammt, ein wenig beeinflußt.
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Pl. 2211. Hier wird ein vom erwähnten Pfarrer abge-faßter Text von dem 22jährigen Mädchen FrançoiseIrigoyen in den Phonographen gesprochen. Inhalt: Eswird die nahegelegene Wallfahrtskirche der heiligen Jung-frau Glossar ::: zum Glossareintrag frau vom Weißdorn geschildert. Von dem auf einem Hügelgelegenen Gebäude hat man eine umfassende Aussicht, auchnach Spanien hinüber. Diese wird ebenfalls dargestellt.Wir erfahren, daß das Gotteshaus an einer Stelle erbautwurde, wo vor einigen Jahrhunderten ein Hirte ein Marien-bild gefunden hatte. Die hier vielfach vorkommendenNasallaute sind auf den Einfluß der französischen Spracheund des Schullehrers zurückzuführen. Dies wurde mir vondem Geistlichen und Sprachforscher Resurrección Ma-ria de Azkue mündlich mitgeteilt.
Die Texte der Platten 2209 und 2210 wurden vonJulio de Urquijo niedergeschrieben und ins Französi-sche übersetzt. Hiemit waren die sprachlichen Aufnahmenin Frankreich beendigt und ich wendete mich nun Spanien zu.In Spanien wurde zuerst der Ort Lequeitio auf-
gesucht.
Pl. 2212 und 2213, vom Geistlichen und SprachforscherResurrección Maria de Azkue geliefert. Inhalt: EinStück aus dem Roman des Phonographierten:, Beinda betiko'( deutsch, ein- für allemal). Dieses Werk lehnt sich an eineLegende an. In dem wiedergegebenen Abschnitt tritt einMann namens Tšili auf. Er ist von den Fischern angestellt,um bei Morgengrauen das Wetter zu beobachten und den