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Bearbeitet von Prof. Dr. Arthur Haberlandt.: nabling2 nob Jim Hemogbusd notinozomaus Jahdesdel.Itim i Die Sonderausstellung des Museums für Volkskunde umfaßtkennzeichnende Bildnereien und Bildtypen, wie sie vom urzeitlicheinfachen Kinderspielzeug bis zu formal ausgeglichenen„ Welt-bildern" einer primitiven Glossar ::: zum Glossareintrag primitiven Weltanschauung angepaßt erscheinen.Hiezu treten freie Gestaltungen, Scherzformen und dämonische wieallegorische Schöpfungen von weiterer Kulturgeltung. Einezweite Gruppe umfaßt altertümliche Musikalien, die imGemeinschaftsleben insbesonders anläßlich der Jahresschaufesteihren stehenden Platz hatten.
( Geöffnet vom 2. Oktober bis Ende November 1932.)lsdT bou a doub
imni buld Erdgeschoß. Raum A.
Wand 1( Rechts):
Brunnenkopf aus Ton glasiert mit Janusgesicht( Doppel-fratze), Nordtirol. Nach 1800.
Wandelbild aus Karton mit Stegen. In der Draufsicht erscheinta) Christus mit dem Kreuz, b) Hl. Geisttaube, c) Gott Vater.Rückwärts Firmenschild:„ Franz Mehr hat seine NürnbergerWaarenhandlung„ Zur Stadt Eger" in der Bischoffgasse Nr. 637".
Moosbild aus vergilbten Blättern und Moos:„ Berchtesgaden".Haarbild, hinter Glas: Hl. Joseph der Nährvater und Marter-kreuz. Um 1870, Niederösterreich.:( alni) S bnsWbuelo Majolikatafel aus Deruta, Italien( neuere Nachbildung). Voreinem Eichenbild der Muttergottes ein Mann, aus dem ein Priesterdrei Teufel austreibt, dahinter ein Schütze gegen den Besessenenschießend( als Verursacher des Uebels). Mit Inschrift: Questo