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Katalog der Ausstellung "Weihnachtsbrauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag Weihnachtsbrauchtum, Weihnachtskrippe, Christkindverehrung" : veranstaltet vom Museum für Volkskunde in Wien mit den Kaufhäusern Gerngross ... 6.12.52 - 23.1.53
Entstehung
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14. Lebkuchen nach dem Original Nr. 2 mit der Original-Inv.-Nr. 29.000.

15. Lebkuchen nach dem Original Nr. 4 mit der Inv.-Nr.39.440. Rückseite.

16. Lebkuchen nach dem Original Nr. 4 mit der Inv.-Nr.39.440. Vorderseite.

17. Lebkuchen nach dem Original Nr. 5 mit der Inv.-Nr.40.807.

18. Lebkuchen nach dem Original Nr. 6 mit der Inv.-Nr.40.809.

19. Lebkuchen nach dem Original Nr. 1 mit der Inv.- Nr.11.666.

Karte: Lebzelter in N.Ö. um 1771 und die von ihnen befahrenenMärkteLebzelterorte: 1.Hainburg, 2.Bruck a.d.

Leitha, 3.r.Neustadt, 4.Leobersdorf, 5. Neunkirchen,6. Baden, 7.Perchtoldsdorf, 8. Mödling, 9.Klosterneu-burg, 10. Wien, 11. St. Pölten, 12. Wilhelmsburg, 13.Tulln,14. Herzogenburg, 15. Traismauer, 16. Hainburg, 17. Neu-lengbach, 18. Waidhofen a.d.Ybbs, 19.Kilb, 20.Scheibbs,21. Yppsitz, 22. Purgstall, 23. Steinachkirchen,24, Ardagger, 25. Pöchlarn, 26. Melk, 27. Aschbach,28. St.Peter, 29. Wallsee, 30. Ybbs, 31. Allentsteig,32. Krems, 33. 34. Drosendorf, 35.Eggenburg, 36.Gmünd,37. Horn, 37 Neupölla, 38. Langenlois, 39.Pögstall,40.Vitis, 41. Spitz, 42. Pulkau, 43. Waidhofen an d.Thaya, 44.Marbach, 45. Weitaa, 46.Zwettl, 47.Kirchberga. Wechsel, 49.Ernstbrunn, 50.Hohenruppersdorf,51.Marchegg, 52.Zistersdorf, 53.Poysdorf, 54.Mistelbach,55. Orth, 56.Wullersdorf, 57. Gross- Weikersdorf, 58.Felds-berg, 59.Göllersdorf, 60.Ober- Hollabrunn, 61. Stockerau,62.Sitzendorf, 63.Retz, 64.Laa, 65. Neubistritz,

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66.Maissau, 67. Amstetten, 68.Zlabings, 69. Gross- Schützen,70.Eisenstadt.

Nikolausgärtchen, sog." Paradiese" und Weihnachtspyramiden

sind in Gestalt gebrachtes Brauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag  Brauchtum wie die Krippe. BeideFormen sind in der Vorstellung vom Weltenberg und Weltenbaum undvom Paradiesesgarten( Name und Zaun des" Paradieses") verwurzelt.Volräufer sind einfache, meist aus drei oder vier Stäben gebilde-te Gestelle, die vor allem mit Kerzchen und Tannengrün ge-schmückt werden. Eine daraus entwickelte Seitenform ist der unsgeläufigee Christbaum.s- Aus der Verbindung dieser Gestelle mitKultgebäcken( Lebzelt- Nikolaus, der unter die Pyramide gestelltwird Klausenbaum) enstehen die Nikolausgärtchen( besonders inBayern, N.Ö. und 0.0.) und die Weihnachtspyramiden( besondersin Mitteldeutschland). Die reichste Ausgestaltung erführt dieWeihnachtspyramide im Erzgebirge. Sie besteht aus einer senk-rechten Achse mit mehreren übereinander angeordneten Holzscheiben,die mit Hilfe eines durch Kerzenwärme angetriebenen Flügelradesin Drehung versetzt werden. Auf diesen Holzscheiben sind ver-schiedene Bchnitzfigürchen befestigt, die Szenen aus dem Weih-nachtsevangelium darstellen. Weihnachtspyramiden standen noch um1870 in Verwendung.