Druckschrift 
Keramik <<[hoch]>> 3 : gebrannte Idylle ; Typen, Regionen, Museen ; [der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung "Keramik [hoch] 3 - gebrannte Idylle. Typen, Regionen, Museen" ; Ethnographisches Museum Schloss Kittsee, 09.05.2004 - 01.11.2004 ; Slovenské Národné Múzeum Martin - Etnografické Múzeum, 18.11.2004 - 28.03.2005 ; Savaria Múzeum Szombathely, 24.04.2005 - 04.09.2005] = Keramika [hoch] 3 : pálená, idyla ; typy, regióny, múzeá
Entstehung
Seite
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ÖMV> Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien( A)

Die NHM- Nummern stammen aus dem Altbestand desNaturhistorischen Museums, aus dem das Volkskundemuseumhervorgegangen war.

SNM> Slowakisches Nationalmuseum Martin( SK)

SAV Savaria Museum Szombathely( H)

KERAMIK³3

Hinweise für Leser/ innen

Die Ausstellungskurator/ inn/ en Péter Illés( H), Marta Pastieriková( SK) undClaudia Peschel- Wacha( A) wählten aus den Beständen folgender Museen Keramikenfür die Präsentation im Rahmen des gemeinsamen Ausstellungsprojektes aus:

Pokyny pre čitateľov a čitateľ❜ky

Kurátor a kurátorky výstavy Péter Illés( H), Marta Pastieriková( SK) a ClaudiaPeschel- Wacha( A) vybrali pre spoločný projekt výstavy keramiku zo zbieroknasledujúcich múzeí:

Ismertető a kiállított tárgyakról

A kiállítás kurátorai, Claudia Peschel- Wacha( Ausztria), Marta Pastieriková( Szlovákia) és Illés Péter( Magyarország), a következő múzeumokgyűjteményeiből

választották ki a közös kiállítási projekt keretében bemutatott kerámiákat:

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Die Einteilung erfolgt in Gruppen, die sich aus der geografi-schen Zuordnung der Exponate ergeben. An erster Stellesteht der Gruppentext, der die Geschichte und Bedeutung derKeramikproduktion in der jeweiligen Region bzw. dem jewei-ligen Ort belegt. Danach folgen die ausgewählten Exponatein aufsteigender Nummerierung. Deren Beschreibung wur-de folgendermaßen vereinheitlicht: Den Beginn macht die In-ventarnummer des Objekts samt des Kürzels für das jeweiligeMuseum, also jener Institution, die das Objekt in seinen Samm-lungen beherbergt. Nach der Objektbezeichnung, die sich nachdem Leitfaden zur Keramikbeschreibung des Arbeitskreisesfür Keramikforschung richtet, folgt die umgangssprachliche( z.B. ,, Birnkrug") bzw. regionale Bezeichnung unter Anfüh-rungszeichen, dahinter- wenn vorhanden- die Bezeichnung inFachkreisen( z.B. ,, Altenburger Perlkrug"). Es folgen- soweitbekannt- die Daten zum historischen Zusammenhang, also derHersteller, der Herstellungsort und das Land( Länderkürzel),in dem der Ort nach momentaner politischer Grenzziehungliegt, sowie die Datierung. Einer kurzen Beschreibung vonForm und Dekor vorweg gestellt wird die Angabe derwichtigsten Maße in Zentimeter( bei hohen Gefäßformen nurdie Höhe, bei flachen Gefäßformen der Durchmesserdie Länge>>) und des keramischen Materials.

oder

Es handelt sich fast durchwegs um Handwerksprodukte, diedadurch charakterisiert sind, dass sie auf der Töpferscheibegedreht wurden. Nur in besonderen und davon abweichendenFällen werden die Herstellungstechnik( z.B. gegossen, über-dreht) und die Art der Brennatmosphäre extra hervorgehoben.Als Scharffeuerfarben bezeichnet man hochtemperaturbestän-dige Farben wie Kobaltblau, Manganbraun, Antimongelb undChromgrün, die auf die bereits glattgebrannte Glasur( z.B. mitdem Pinsel auf die weiße Zinndioxidglasur von Fayencen)aufgetragen werden.

Zuletzt wird wenn bekannt- der Name des Sammlers ange-geben, also jener Person, die das Objekt ursprünglich besessenund aus deren Besitz es dann durch Widmung oder Verkauf indas jeweilige Museum gelangte. Dazu angeführt wird das Jahrder Inventarisierung.

Lit.:

Bauer, Ingolf u.a.: Leitfaden zur Keramikbeschreibung( Mittelalter- Neuzeit).Terminologie- Typologie- Technologie. Kallmünz/ Opf. 1986.