Die Bearbeiterin der Ausstellung konnte sich in der Vorbereitungs-phase auf die überaus wertvolle Mitarbeit und Beratung vor allemseitens der ehemaligen Leiterin der Modesammlung der Stadt Wien,Frau Prof. Lucie Hampel und der Graphikerin Gertrude Svobo-stützen, wofür die Museumsdirektion ihnen sehr herzlichdanken darf.
da
Klaus BEITL
Direktor
des Österreichischen Museums für
Volkskunde
VORWORT
zur 2. Auflage
Nicht allein Bücher, sondern auch Ausstellungen und ihre be-gleitenden Kataloge haben ihre Schicksale. Das Thema" Schmuckaus Haaren", welches Frau Dr. Gudrun HEMPEL im Zuge der wissen-schaftlichen Aufarbeitung der Sammlung volkstümlichen Schmuk-kes des Österreichischen Museums für Volkskunde aufgegriffenund vor mehr als Jahresfrist in einer Sonderausstellung zurDarstellung gebracht hat, kann geradezu als eine" Entdeckung"angesehen werden, wenn man das spontane und nachhaltige In-teresse unserer Museumsbesucher, von Sammlern und vor allemauch von Berufsangehörigen des Friseurgewerbes in Betrachtzieht. Was nicht erwartet werden konnte, das sind insbeson-dere die wiederholten Ausstellungsbesuche von Wiener Friseur-lehrlingen, die im Rahmen ihrer Ausbildung an der Wiener
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