Nachträge.
Zu S. 31. Über Spangenberg siehe jetzt auch Edward Schröder in derAllgem. dtsch. Biogr. 35( 1893), 37-41.
Zu S. 34. Über Sigm. Feyerabend cf. die Monographie von Heinr. Pall-mann( Archiv für Frankfurter Geschichte u. Kunst. NeueFolge VII) 1881.
Zu S. 43. Zu dem Glauben, die Hölle bilde sich erst nach dem jüngstenGericht cf. auch das vielgelesene Fortalicium fidei" des Alfonsus
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de Spina( Norinb. 1494. 4°. Anton Koberger. Berl. Kgl. Bibl. De2288) Bl. CCLXXIV f.: De habitatione Demonum post casum.Zu S. 71. Anm. 4. Über Musaeus' Leben cf. noch Leuckfeld, HistoriaSpangenbergensis S. 54 Anm. ggg. Ein Brief des Ministeriumsin Eisleben vom 15. Juli 1576 beweist seinen Tod in diesem Jahre.Dass er nicht 1582 gestorben sein kann, wie Schimmelpfennig be-hauptet, zeigt schon der Titel des Spekulationischen Teufels:durch D. Sim. Musaeum Selig beschrieben 1579."
990.
Zu S. 81. Der Teufel als Erfinder des Spiels:" Lamberti Danaei inAcademia Lugduno Batava Theologiae Professoris olim Celeberrimiopuscula omnia." Generae 1654( Berl. Kgl. Bibl. Be 5214 Fol.).De ludo aleae. X.( S. 214-22).
Zu S. 84. Der Teufel liebt den Tanz: cf. Hans Sachs ,,, der Teuffelsucht ihm ein Ruhstatt auf Erden."( 1554). Der Teufel kann esnirgends auf die Dauer aushalten, weder bei Hof noch beim Bischofnoch sonst irgendwo; da kommt er an einem Tanzboden vorüberund beschliesst, dort zu bleiben.
Zu S. 104. Anm. 5. Der Nürnberger Rat erlässt Verordnungen gegen dieLätze. cf. Alwin Schultz, Dtsch. Leben im 14. und 15. Jh. S. 332.Zu S. 118. Anm. 5.„ Doktor Siemann" im Sprüchwort cf. M. Friedr.Petri, Der Teutschen Weisheit. Hamburg 1605. II, 153( Berl.Kgl. Bibl. Yd 1942.)
Zu S. 119. Die Weiber Glossar ::: zum Glossareintrag Weiber werden nach Lastern eingeteilt in Geilers Inter-pretation des 64. cap. des Narrenschiffs(„ Von bösen Weibern Glossar ::: zum Glossareintrag Weibern")cf. Scheibles Kloster I, 572.
Zu S. 123. Zum Hurenteufel cf. Hans Sachs, Comedia, darinn dieGöttin Pallas die Tugend und die Göttin Venus die Wollust ver-