einzelne Angabe nochmals überprüft und ergänzt. Fehlerhafte Angaben wurdenkorrigiert. Die Bibliothek, Mediathek und der Zeitschriftenkeller der UniversitätGraz, die reichhaltige Bibliothek des Volkskundemuseums und die fotografiertenZeitschriftenbestände der Landesbibliothek dienten dabei als Literaturzugang.Weitere umfangreiche Erkundungen wurden im noch vorhandenen Geramb-Nachlass im Privatbesitz der Familie Wölfl in Gedersberg durchgeführt. Dortlagern nicht nur die umfangreichen Vortrags- und Schriftenmanuskripte Gerambs,sondern auch eine große Zahl an Belegexemplaren von Schriften, die in den GrazerBibliotheken nicht fassbar waren. Nur ein kleiner Bruchteil der Zitate konnte nichtüberprüft werden, da die auf den Karteikarten verzeichneten Werke nicht auffindbarwaren. Sie sind mit einem Sternchen(*) am Ende der Angabe gekennzeichnet.
2. ANMERKUNG
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Für Statistiker: Viktor Gerambs Publikationenverzeichnis umfasst 47 Monographien,61 Aufsätze in Büchern und 622 Veröffentlichungen in Zeitschriften und Zeitungen,davon 125 Rezensionen. Die höchste Zahl an Publikationen erreichte er 1926 mit34 Veröffentlichungen. Fast ebenso viele Werke, nämlich 30, brachte er 1953 an die
Öffentlichkeit.
In der Zeit von 1938 bis 1945 erlaubte man ihm 32 Veröffentlichungen.
3. LITERATUR
-Krendl, Peter: Viktor Geramb als Mitarbeiter der, Furche". In: Blätter für Heimakunde,54 Jg.( 1980), 53-59.
-Kundegraber, Maria: Verzeichnis der wissenschaftlichen Schriften des Univ.- Prof.Dr. Viktor Geramb. In: Blätter für Heimatkunde, 28. Jg.( 1954), H. 1-2, 58-60.-Kundegraber, Maria: Viktor- Geramb- Bibliographie. In: Zeitschrift des HistorischenVereins, Sonderband 5( 1974), 77-84.
-Strutz, Johann: Neugermanistik und Deutsche Volkskunde an der UniversitätGraz in den dreißiger Jahren. In: Amann, Klaus u. Albert Berger( Hg.):Österreichische Literatur der dreißiger Jahre: ideologische Verhältnisse,institutionelle Voraussetzungen, Fallstudien. Wien- Köln- Graz: Böhlau, 1985,
109-129.
GERAMB WERK 1 BO