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Kulturanalyse - Psychoanalyse - Sozialforschung : Positionen, Verbindungen und Perspektiven ; Beiträge der Tagung des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Wien, des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Graz und des Vereins für Volkskunde/Österreichisches Museum für Volkskunde in Wien vom 23. bis 25. November 2006
Entstehung
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Elisabeth Timm

ÖZV LXI/ 110

diskutieren, so positiv und bereichernd reagiert haben. 24 Milan Stanekund Felix de Mendelssohn haben freundlicherweise Moderationenübernommen. Dass dieses Symposion realisiert werden konnte istinsbesondere der fruchtbaren Kooperation mit dem ÖsterreichischenMuseum für Volkskunde in Wien zu verdanken, in dessen Geschichteim Übrigen nicht nur die nationalistische, sondern auch die kulturver-gleichend- kulturanthropologische Richtung markant war. 25 Seine Di-rektorin Margot Schindler zeigte sich für das Thema offen und ver-traute darauf, dass eine Veranstaltung dieser Ausrichtung für das Hauseine Bereicherung würde. Unverzichtbar für uns war die Arbeit derKolleginnen und Kollegen aus dem Museum- aus dem wissenschaft-lichen Team Matthias Beitl, Dagmar Butterweck, Claudia Peschel-Wacha( mit ihrer Gruppe der ehrenamtlichen Frauen) sowie im Se-kretariat Regina Pichler bei der Vorbereitung und während desSymposions. Ana Ionescu, Carmen Köhler und Judith Punz habensich als studentische Hilfskräfte unermüdlich und umsichtig enga-giert. Monika Breit im Institut für Europäische Ethnologie der Uni-versität Wien übernahm dankenswerterweise die Transkription derPodiumsbeiträge für diese Veröffentlichung. Margot Matschiner-Zollner vom Österreichischen Verein für Individualpsychologie giltunser Dank für die Zusammenarbeit bei der Organisation und derÜbersetzung des Vortrages von Eli Zaretsky. Die Finanzierung über-nahmen die Universität Graz, die Historisch- KulturwissenschaftlicheFakultät der Universität Wien, die Abteilung für Wissenschaftsförde-rung der Stadt Wien sowie das Bundesministerium für Bildung,Wissenschaft und Kultur- danke dafür!

24 Andere einschlägig arbeitende ForscherInnen hatten wir ebenfalls angefragt; siekonnten jedoch leider nicht beitragen: Karl Fallend, Gotthilf Isler, Maya Nadig,Johannes Reichmayr.

25 Wiederentdeckt etwa wurde in dieser Hinsicht Eugenie Goldstern, eine SchülerinArnold van Genneps, die in ihren Forschungen zur alpinen Kultur primitive Glossar ::: zum Glossareintrag  primitiveFormen beispielsweise im Spielzeug von Bergbauernkindern untersuchte: Ur-Ethnographie. Auf der Suche nach dem Elementaren in der Kultur. Die Samm-lung Eugenie Goldstern(= Kataloge des Österreichischen Museums für Volks-kunde, Bd. 85). Wien 2004; Eugenie Goldstern und ihre Stellung in der Ethno-graphie. Beiträge des Abschlußsymposions zur Ausstellung ,, Ur- Ethnographie.Auf der Suche nach dem Elementaren in der Kultur. Die Sammlung EugenieGoldstern", Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien, 3. bis 5. Februar2005. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde, Bd. 108, Heft 2-3( 2005),S. 109-298.