Verzeichnis der Figuren im Text
Zu: G. Berg, Spaten und Ard
1. Taufstein aus der Kirche von Vänge, Gotland.( Zeichnung von Sten Anjou;nach Roosval)
2. Bildfeld auf der Cupa des Taufsteins von Vänge.( Zeichnung von UllaJannsson, 1971)
3. Taufstein in der Kirche von Sjonhem, Gotland.( Zeichnung von Arre Essén;nach Roosval)
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4. Ard aus Villstad, Småland.( Zeichnung von Bertl Wetter, 1971; nach demObjekt Nordiska Museet Inv.-Nr. 78.330)
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5. Ard mit Ochsengespann und Führer, der einen der Ochsen beim Horn leitet.Felsbild bei Osco Feglino nahe Finale Ligure.( Nach Oscar Montelius).
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Zu: H. Koren, Die steirischen Eggen
6. Strauchegge, Edelschrott bei Köflach
7. Balkenegge, Leibnitzerfeld
8. Grogel", Mürztal.
9. Brandfurkel, Zintonergraben bei St. Erhard in der Breitenau
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10. Trapezförmige Längsegge
11. Queregge
12. Leiteregge.
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13. a- g: Die steirischen Eggenformen, vgl. Ortsverzeichnis.( Sämtliche Zeich-nungen von Hans Frühwald)
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Zu: M. Leiner, Das Getreideausschlagen in der Steiermark
14. Kornausschlagen über einem„ Schmeißrechen". Hs. Aufzeichnung von P. Ro-muald Pramberger am 12. 1. 1935 in Krakaudorf, Bez. Murau15. Schmeißbock, Brucker Kreis.( Nachzeichnung aus: Göthsche Topographie,Schub. 7, Heft 153)
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16. Schmeißbock, beim Kogler in Predlitz.( Nachzeichnung aus: P. R. Pram-berger, Vkde 24. Bd., Wörter und Sachen, S. 466).
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17. a- b:„ Der Krummholzische“ und„ Der Krallmoarische", St. Lambrecht.( Nachzeichnung aus: P. R. Pramberger, Vkde 21. Bad., S. 418)
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Zu: F. Kirnbauer, Klopfbretter und Klopftürme
18. Stollenkaue Frisch Glück- Stollen in Johanngeorgenstadt( Sachsen), 18. Jahr-hundert.( Aus: Leobener Grüne Hefte Bd. 36, S. 281)
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19. Huthaus im Sächsischen Erzgebirge, Beschert Glück- Fundgrube in Zug beiBrand- Erbisdorf unweit Freiberg/ Sachsen, 18. Jahrhundert.( Aus: LeobenerGrüne Hefte Bd. 36, S. 292)
20. Getriebener Fries mit Darstellung eines Berg- und Hüttenbetriebes an derInnenwandung einer Herrengrunder Kupferschale, um 1750. Rechts obeneine„ Klopfe".( Aus: Leobener Grüne Hefte Bd. 40, Abb. 9)
21. Häuer am Steirischen Erzberg beim„ Klempern", 1936.( Nach einer photo-graphischen Aufnahme gezeichnet von Martin Kupf)22. a- b: Klopfbretter aus dem slowakischen Erzgebirge: a) aus Hodruša/Hodritsch, b) aus Banská Štiavnica/ Schemnitz. Beachtenswert sind bei a)drei lange Klangrillen, bei b) drei kurze Klangbohrungen.( Aus: E. Plicková)23. Klopfbrett aus dem einstigen Glanzkohlenbergbau Seegraben bei Leoben;bis um 1910 in Gebrauch, danach im Werksgasthof„ Zur Klopf" aufgehängt,gegenwärtig im Stadtmuseum Leoben.
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