Reporter:, Sind es Menschen wie wir?'
Clemens XV.: Ja, aber sie sind sehr schön und sehr freundlich. Sie haben einesehr angenehme Stimme. Das Gesicht ist klar, die Haare sind blond... Diese Wesensind ausgestattet mit Gaben, die wir nicht haben. Sie haben keine Erbsünde. Siebesitzen die Gabe der Sprachen, die Gaben der Wissenschaft... Sie werden unsdiese Gaben anbieten. Und wir werden ihnen geben, was sie nicht haben: dieEucharistie. Sie haben Jesus nicht als Erlöser, weil sie es nicht nötig haben... Ichsage Ihnen das, weil es in den verschiedenen Ländern schon mehr als 5000 Wesenvon Fliegenden Untertassen gibt, die unser Leben leben. Sie lassen sich die Haareschneiden, um uns ähnlich zu sehen. Wenn ich sie aber erblicke, tragen sie ihrewahre Kleidung. So auch an diesem Morgen. Ihre Kleidung war von schneeweißerFarbe. Auch trugen sie einen Gürtel, ein wenig militärisch, und sie hatten wiederihre gewöhnliche Haube. Sehen Sie, wir sind miteinander gute Freunde... DieFliegenden Untertassen haben die Atomversuche untersagt. Diese Wesen sind sogarnach Genf gekommen mit der Bitte, diese Versuche abzuschaffen. Weil sie genauwissen, daß das die Erde zerstören kann... In einer Erscheinung hat mir der guteGott ein Gebirge von Licht gezeigt... Auf dem Gipfel befand sich eine Fahne unddarüber die Allerheiligste Dreifaltigkeit. Plötzlich habe ich die Fahne in die Handgenommen und ich wurde in die Luft erhoben über die Welt. Die Engel und dieinterplanetarischen Wesen waren mit uns im Licht des Himmels, indem sie dieWelt in einem Glanz von Licht ohnegleichen zu Gott führten... Seit dem 29. Septem-ber( 1966) fürchte ich niemand mehr. Ich gehe dorthin, wohin Gott mich schickt...
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Im weiteren Verlauf des Interviews erzählt Clemens XV., daß er sichwiederholt bei den Präsidenten de Gaulle und Johnson und anderen Staats-männern um die Anerkennung der Planetarier und ihrer Botschaften an dieMenschheit bemüht habe. Vorläufig aber müßten sie noch an abgelegenenOrten und bei wohlgesinnten Erdenmenschen landen. In einem Ende 1970 er-schienenen Bildband unter dem Titel„ Prospectus Ecclesiae Renovatae" sindauf Seite 37 drei Abbildungen wiedergegeben, die am 24. März 1968 von den,, interplanetarischen Brüdern" anläßlich einer Prozession angefertigt wurden.Clemens XV. ist nach dieser Richtung hin allerdings sehr anspruchslos, dennwas er als Abbildungen der planetarischen Brüder bezeichnet, sind lediglichweiße Flecken auf dem Foto.
Walter Heim hat bestimmt recht, wenn er sagt, daß es sich bei der Lehrevon den Planetariern um eine an das astronautische Zeitalter angepaẞte Trans-formation der biblischen Engelslehre zu handeln scheint. Im Zeichen desBuches, Die Götter waren Astronauten' von Erich von Däniken scheint dasnicht ganz unverständlich" 11).
Die Visionen, die Clemens XV. im Laufe der letzten Jahre zuteil wurden,haben ihm auch Kenntnis darüber verschafft, wohin die Anhänger der„ Ent-rückten Kirche" versetzt werden: nämlich auf einen eigenen Stern, den Plane-ten„, Maria". In einem Flugblatt mit dem Titel:„ Maria, die glorreiche Christus-bringerin und Clemens XV., mystischer Papst der Endzeit" werden die Anhän-ger der„ Erneuerten Kirche" über die„ Stufen der Erneuerung" im Einzelnenunterrichtet:
,, An Ostern 1967 wurde das Fest gefeiert, das die Tore zum neuen Jerusalemöffnete: die Hochzeit des Lammes der Glorie mit seiner Braut, der Kirche. Dadurchhat das Lamm begonnen, das Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Ebenso wurdean diesem Osterfeste die universale Kirche gegründet, indem ein Planetarier vomMars zum Bischof und viele andere Planetarier zu Priestern geweiht wurden. Er-schüttert sein und staunen wird die Menschheit, wenn in den kommenden Tagendie grandiosen Geheimnisse offenbar werden, die sich im kleinen Vatikan vonClémery abgespielt haben... Im Juli wurde die Erde der heiligsten Dreifaltigkeit
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