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Die k. k. Arsenalkapelle zum heiligen Rochusauf dem Salzgrieß während der Administrationaddurch>>das Stift ,, Zum Schotten in Wienn"hollage boost( 1772-1780) ¹) gabin
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Von Franz Loidl, Wien
zab 91. Zur Geschichte
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Im Jahr 1619 wurde Kaiser Ferdinand II. vom Magistrat und der Bürger-schaft Wiens in der Wiener Burg wegen des Verbotes der evangelischen Reli-gion überfallen, bedrängt und„ beängstiget".
Wie man meldt aus wunderbahrlicher Stiftung Gottes der Obriste Graf Gülbertvon Sentilieur( St. Hilaire, Anm. d. Verf.) mit einem Regiment bey dem Ausfall aufder Ellend- Bastion durch das Arsenal herumgerucket und zu richtiger Zeit annochdem damals beängstigten Kaiser zu Hilf in den Burgplatz gekommen ²). ,,
Unweit des Ausfalls, von dem der kaiserliche Obriste den Zugang zurBurg genommen hatte, ließ der vom Kaiser reich belohnte und priviligierteGeneral zu Ehren der beiden Nothelfer St. Rochus und St. Sebastian eineKapelle mit einem Altar erbauen. dale sidümod aunuchit so
1727 wurde diese Kapelle unter Kaiser Karl VI. von der Bastion weiter indas Arsenal hinein auf den Salzgrieß verlegt und renoviert. An Sonn- undFeiertagen wurden um 10 Uhr vormittags zwei heilige Messen zum Gedenkenan die Errettung des kaiserlichen Ahnen, der um 10 Uhr am Vormittag damalsüberfallen worden war, zelebriert. Daran schloß man eine Andacht mit einerDanksagung. Am Sonntag nach dem St. Rochusfest( 16. August) hielt manjährlich ein prunkvolles Kirchweihfest ab, an dem Vertreter der Klerisei derStadt und cirka 2000 Gläubige teilnahmen ³).
Vom Jahr 1737 oder 1739 bis 1772/73 versahen die Väter der FrommenSchulen, die PP. Piaristen( vermutlich solche von der Residenz St. Ivo in derGrünangergasse und andere von dem Kolleg Maria Treu in der Vorstadt) diegottesdienstlichen Handlungen'). Im Zuge der Renovierung, Neueinrichtungund Ausschmückung des kaiserlichen Zeughauses durch den Generaldirektorder gesamten k. k. Artillerie, Joseph Wenzel Fürst von Liechtenstein, im Jahre1767, der Millionen seines Privatvermögens dem Vaterland zur Verfügungstellte, wurde auch die Arsenalkapelle im Inneren umgestaltet 5). jimoemit Während des Jahres 1772 verhandelte man mit den Patres zum Schotten"zwecks Übernahme der Administration der Kapelle: zuerst mit dem„, hoch-würdig- hochgelehrten, besonders hoch zu verehrenden Pater Prior UrbanusWernberger" von Seiten des„ hochlöblichen k. k. Hofkriegsrathes" durch FranzPhilipp Edlen von Ehrenberg 6). Der Schottenabt versammelte den Konventund legte Rechnungen, Kostenvoranschläge und Vertragsentwürfe vor 7),
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