25) Böhmen 1709: 6 Pfund Wachs für den Meister und 3 Pfund Wachs für denKnecht; Friedau 1715: 1 Pfund Wachs und 20 Pfennig; Orth 1771: 1 Pfund Wachs und35 Kreuzer.
26) Böhmen 1709: 4 Pfund Wachs; Fischa und Leitha 1717: 2 Pfund Wachs an dieKirche.
27) Wohlhaupter, s. Anm. 4, S 61, 63.
28) W. Zils, Bayerisches Handwerk in seinen alten Zunftordnungen, Beiträgezur bayer. Kulturgeschichte. München 1927, S. 30, 40, 51 f.; 55, 61, 70, 84 ff., 93 f., 118 f.;H. Rennefahrt, Die Kerze im Recht( Zeitschrift für Schweizer Geschichte 24,Zürich 1944, S. 99 f.).
29) Niederösterreichisches Landesarchiv, Wien, A- I- 17 b, fol. 68. Über die Preisevon Kerzen in der Zeit von 1751-70 vgl. A. Krause, Die Blasiuskerzen im StiftAdmont( Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark 61, Graz 1970, S. 100 ff.,106). Zur Kerzenherstellung vgl. C. Lausberg, Geschichte des Kerzenmacher-gewerbes, Diss. Freiburg i. Br. 1929.
30) A. Pribram, Materialien zur Gesch. der Preise und Löhne in Österreich,I. Wien 1938, S. 482, 485, 767, 769 f., 780, 433. Vergleichsweise sei noch darauf hingewiesen, daß 1750 der Wochenlohn eines Bäckergehilfen 75 kr., eines Schlossers 45 kr.und eines Sattlers 54 kr. betrug.
31) Vgl. G. Schreiber, Wallfahrt und Volkstum. Düsseldorf 1934, S. 2 ff. ZumGebrauch von Wachs im Wallfahrtsbrauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag Wallfahrtsbrauchtum vgl. L. Schmidt, Zur Geschichtedes Wachsopfers im Mittelalter( Österr. Zeitschrift für Volkskunde I/ 50, 1947,S. 86 ff.); L. Kriss- Rettenbeck, Bilder und Zeichen religiösen Volksglau-bens. München 1963, S. 9, 16, 107, 15, 97, 111 und dort zitierte Lit.
32) F. Danneil, Die Bruderschaft der Hirten und Schäfer bei der Klus vorHalberstadt 1516( Zeitschrift des Harz- Vereins für Geschichte und Altertumskunde 7,Wenigerode 1874, S. 267 ff.).
33) Jacobeit, s. Anm. 1, S. 501. Vgl. auch E. Drexler, Beiträge zum Bru-derschaftswesen im Wiener Becken,( Unsere Heimat, Monatsblatt des Vereines fürLandeskunde von Niederösterreich und Wien 29, 1958, S. 187 f.).
34) Carlen, Anm. 1, S. 174 f.;-
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Riedl, Anm. 1, S. 41 f.
35) Vgl. A. Selzer, St. Wendelin. Mödling bei Wien 1962.36) Henggeler, s. Anm. 8, S. 151 ff.
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37) Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens III, Sp. 1413 ff.;- O. Höfler,Kultische Geheimbünde der Germanen I. Frankfurt am Main 1934; Ders., Dasgermanische Kontinuitätsproblem, 1936; Ders., Volkskunde und politischeGeschichte( Historische Zeitschrift 162, München/ Berlin 1940, S. 1 ff.); Ders.,Germanisches Sakralkönigtum I. Münster- Köln 1952; H. Schneider, Germanische Altertumskunde. München 1938, S. 137 ff.; R. Siemsen, Germanen-gut im Zunftgebrauch. Berlin 1942; J. de Vries, Altgermanische Religions-geschichte I. Berlin 1956, S. 491.
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38) Schäferzunft von Böhmen 1709 verlangt z. B. in Art. 11, daß jeden Mittwochan den„ trockenen Tagen" um sieben und acht für alle toten Zunftbrüder und ihreAngehörigen eine gesungene Messe und für die Lebenden eine Messe gelesen wird( Jacobeit, s. Anm. 1, S. 533).
39) Vgl. H. Brebaum, Das Wachszinsrecht im südlichen Westfalen bis zum14. Jahrhundert, Diss. Münster 1912; A. Meister, Studien zur Geschichte derWachszinsigkeit. Münster 1914; H. von Minnigerode, Das Wachszinsrecht( Histor. Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 13, 1916, S. 184 ff.;Wohlhaupter, s. Anm. 4, S. 53 ff.).
40) Jacobeit, s. Anm. 1, S. 543; Hornberger, s. Anm. 1, S. 234 f.
41) Diese Bruderschaft soll nach einem Jahrzeitrodel von ca. 1480 bereits imJahre 1398 gestiftet worden sein( A. Letter, Beiträge zur Ortsgeschichte des Ägeri-Tales. Zug 1910, S. 52 f.).
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42) Henggeler, s. Anm. 8, S. 151, 153 f., 157, 159.43) Vgl. die Literatur bei Carlen, s. Anm. 1, S. 175.