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Die Nachbarschaft der Deutschen und Slawen an der March : kulturelle und wirtschaftliche Wechselbeziehungen im nordöstlichen Niederösterreich
Entstehung
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151) Ebenso besaßen die Liechtensteiner hier freie Überfahrt.

152) Schon im Weistum Drösings heißt es, es solle der richter darob seyn, dieschefleut darzue halten, damit die leut gefördert werden.... damit den scheff-leut ir zeug zu der scheffart sicher sey... auch der weg ze dem urfar, wasNottdurfft ist, daran zuwendt, das seindt schuldig die schefleut und mauth-ner. Die Maut nahm zur Hälfte die Herrschaft Zistersdorf, zur anderndie Blasensteiner in der Slowakei ein.

153) Im Kriegsarchiv.

154) Die erst 1938 erneuerte Brücke wurde 1945 gesprengt, dann notdürftig instandgesetzt, aber schon 1947 durch Eisstoẞ zerstört.

155) Hofkammer- Archiv, fol. 10.

156) Berge, Wege und Geschichte, a. a. O., S. 64, Anm. 77.

Verzeichnis der Abbildungen und Karten:

1. Blick von Stillfried über Dimburg gegen die Karpaten( Slowakei).

2. Österreichisch- ungarische Grenzmaut bei Hohenau( um 1900).

3. Die letzte Schiffmühle an der March( Weidnermühle, Dimburg 1920).

4. Marchüberfuhr bei Drösing( um 1930).

5. Deutsches Ehepaar( Hohenau 1890).

6. Slowakisches Brautpaar( Hohenau 1900).

7. Deutsch- slawischer Kirtag im Lustgarten,( Hohenau 1899).

Karte I:( S. 7) Das Siedlungsbild des Marchgebietes.

Karte II:( S. 11) Der sog. March- Thaya- Winkel im nordöstlichen Niederösterreich.