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Das Pfettenstuhldach : eine Dachbauweise im östlichen alpinen Übergangsbereich
Entstehung
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Inhalt

1.2. Obere Gnoppnitz, vulgo Lex.

EINLEITUNG

DIE DACHGERÜSTE UND IHRE TERMINOLOGISCHE UNTERSCHEIDUNG.

Einteilung der Dachgerüste.

Die tragenden Dachhölzer( Dachbalken) und ihre Gefügemerkmale zur Bestimmung desDachgerüstes

Die Dachschräghölzer und ihre Gefügemerkmale.

1. Die Rafen oder Rofen.

2. Die Sparren

DAS PFETTENSTUHLDACH UND SEIN GEFÜGE IN DEN SÜDLICHEN ALPEN-LÄNDERN( 12 Beispiele).

1. Pfettenstuhldächer mit Firstpfette:1.1. Unter- Döbernitzen, vulgo Jochum

1.3. Göriach, vulgo Feidele

2.

dächer):

2.1. Nigglai, vulgo Mitterer

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Pfettenstuhldächer ohne Firstpfette( eigentliche Pfettenstuhl-

2.2. Göriach, vulgo Walker

2.3 Schlaipf, vulgo Salzer.

2.4. Mühlbach, vulgo Melcher

2.5. Saraberg, vulgo Thomabauer3.1. Lintsching, vulgo Mühlbacher3.2. Wöbring, vulgo Unterer Kuster3.3. Karchau, vulgo Trattler.

WORTBEFUND UND DACHGEFÜGEDie Namen der einzelnen Gefügeteile.

1. Die Dachschräghölzer.

a) Die Rofen und Sparrstangen

b) Das untere Rofenauflager und die Fußpfette.

c) Die Verbindung der Rofen am First.

d) Das mittlere Rofenauflager.

2. Der Pfettenstuhl.

a) Die Stuhlsäulen

b) Die Kranzbalken

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c) Bänder und Streben.

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3. Grundgebälk und Wandgefüge.

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DIE STELLUNG DES PFETTENSTUHLDACHES INNERHALB DER ALPENLANDI-SCHEN DACHBAUWEISEN.

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