Silyvria( 453, 2 a) ebd. 21, für Thessalien( 7) Evixòv Huеpolóriov 1868, 109.618)( 544, 7 c) Hs 1664/1972: 168. 619) Xehóva( 200, 8 e) Hs 1103: 8. 620)" A- Aátapo( 179, 9 c) Hs 1908 I': 43. 622)( 325, 2 a) Megas, 1951: 3, 83 ff.623)( 33, 8 j; 457,8 j) Aikaterinidis, 1967/68: 324 f. 624)( 7,8 g) Defte-raios, 1965/66: 247 ff. 625)( 66, 8h) Spyridakis, 1960/61: 374 ff.627)( 8) Papathanasiu, 1953: 354. 629) Grl. Politis, 1870-72:354 ff. 630)( 257, 8 c) Kosmas, 1968: 88. 631)( 80, 8 c) Kosmas, 1964/65: 225. 634) xedidova( 2, 8c) Iliadis, 1969: 101. 635)( 7 a) Hs 1485/1971:107 ff.
1. 4. 6. Maizweig( pooμáv), Palmzweig( ẞária) undGranatapfelzweig
Der blühende Zweig" steht in Zusammenhang mit Vegetationskult und Dendrola-trie. Der Granatapfelzweig der Neujahrskalanda bezieht seine Bedeutung aus seinerFrucht, die eine Unzahl von Kernen enthält und allgemein als Zeichen fertiler Überfüllegilt. Die Palmzweige sind entweder wirklich Zweige der Dattelpalme, oder Weiden-zweige u. a. der jeweiligen Region entsprechend. Der Maizweig nähert sich, besondersauf den Ionischen Inseln und dem venezianisch beeinflußten Festlandgebieten einemrichtigen Maibaum. Bei diesem Umzug werden auch Mailieder gesungen, die von Früh-ling, Blumen und Liebesglück handeln( z. B. Politis, 1914: 194, Nr. 164). Der Maigilt daneben auch als magischer, gefährlicher Monat, und Hochzeiten in diesem Zeit-raum werden vermieden.
639) Maik. I. Kerkyra( 6 b). II. 1. Mai. III. Der Stamm einer jungen Zypresse wird um-geführt, mit gelben Margeriten und anderen Blumen, Seidentüchern, Bändern ge-schmückt, auf der Krone Früchte und Kräuter. Der Baum wird partóλo ge-nannt. Alle sind festlich gekleidet. V. Megas, 1956: 187 ff.
640) Njk. I. Pogoni( Raum um 408, 9 c). II. Festtag im Morgengrauen. III. Ein Knabehält einen großen Zweig( von Föhre oder Zypresse), der mit Bildern und Früchtengeschmückt ist. Er geht einer Kindergruppe voran, klopft an die Türen, die Frauenöffnen und die Kinder singen ihr Lied. V. Oikonomidis, 1965/66: 221.VI. Der Autor bezeichnet den Zweig als Vorform des Weihnachtsbaumes.643) Psk.( Bária). I. Pergamon( 381, 1 a). II. Palmsonntag. III. Kinder ziehen um undsingen ein Lied, das eine Kontamination von März- und Lazaruskalanda darstellt,und sprechen einen Abwehrspruch gegen Flöhe und Ratten. Sie halten einen großenLorbeerzweig( tà Bária), an dem kleine Stückchen neuen Stoffes( Baládia) be-festigt sind. In der Mitte hängt eine kleine Glocke sowie eine Orange oder Zitrone.In jedem Haus schneiden die Kinder einen kleinen Ast ab und geben ihn der Fa-milie. IV. Sie bekommen Eier, Kuchen( Aάtapos genannt) und Münzen, die in einGefäß mit Wasser( μлaxipéλ) geworfen werden. V. Anonym, 1929 a: 263 f.645) Maik. I. Parga( 372, 9 d). II. 1.- 8. Mai. III. Blumengekränzte Kinder halteneinen blühenden Orangen- oder Pomeranzenzweig und singen das Mailied. Es fol-gen dann Männer mit Instrumenten, die dasselbe Lied singen und in jedem Hauseinen Blumenstrauß abgeben. IV. Die Kinder bekommen verschiedene Gaben, dieErwachsenen Geld, das für einen Festschmaus verwendet wird. V. Anonym,1930 c: o. S. VI. Die Festkundgebungen werden abgeschlossen durch eine Stein-schlacht( netponóλeμoç). Der Brauch wurde schon zur Zeit der osmanischen Herr-schaft geübt.
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636) povμáví( 484, 11 b) Hs 1446 A': 260. 637)( 21, 6 b) Hs 1483: 31. 638)( 372,9 d) Megas, 1956: 187 ff. 641) coúpẞa( 447, 8 j) Petrovits, 1969/70: