Griechische Buchstaben
Transkription
Konsonanten
В
V
μπ im Anlaut
b
μm im Inlaut nach Vokal
b, mp
T
vor velarem Vokal oder vor Konsonant
g
( außer Guttural)
Y
vor Guttural( nicht vor k)
γ
vor palatalem Vokal
7
vor velarem Vokal
Tx im Anlaut
7x im Inlaut nach Vokal
vt im Anlaut
ντ
im Inlaut nach Vokal
८
Ө
x nicht in Verbindung 7+ x
入
nicht in+"
V
nicht in+
ૐ
Lautwertim Deutschen
W
b
mb
ch( stimmhaft)
n
J
g
g, nk
d
d, nt
Z
th
k
g
ng
stimmhaftes engl. th
dnd
s( stimmhaft)th( stimmlos)
k
1
1
m
n
n
m
X
π nicht in μ+ π
p im Anlaut
P
PP
P
P
r
r
r
r
rr
rr
S
ss, B
S
τ
nicht in
S
S
t
tz
το
ts
t
ds( stimmhaft)
ts( stimmlos)
ф
f
f
X
ch
ch
vor velarem Vokal im Anlaut
h
ch( schwach)
spiritus lenis
spiritus asper
Akut
GravisZirkumflex
Im Bewußtsein der Schwächen und Inkonsequenzen des vorliegenden Schemas, daszwischen Transkription und Transliteration eine halbwegs gefällige Linie zu finden ver-sucht, sei schließlich doch darauf hingewiesen, daß es sich um ein Scheinproblem techni-scher Natur handelt, und die fruchtlose Aporetik nur durch ein Übereinkommen derNeogräzistik in deutschsprachigen Landen in bezug auf eine Standardisierung eines dermöglichen Übertragungsmodi beseitigt werden kann, sowie dies bei den Bibliothekswis-senschaften geschehen ist.
0. 3. Methode
Die Theaterrolle ist normalerweise durch die Spielvorlage gegeben. Das Improvisa-tionstheater kennt in dieser Hinsicht nur Orientierungsmuster mit Canevasstruktur, diebrauch- oder konventionsmäßig im sozialen Kontext verankert sind. Die letzte Ausge-staltung der Rolle unterliegt dem Erfahrungswissen und den Spielnormen der Ausfüh-renden sowie den Psychoprozessen während der Vorstellung, dem Erwartungshorizontund den Reaktionstendenzen der Zuschauer. Ist die soziale Rolle erst in einem weiteren
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