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Kinder- und Jugendspiele aus Niederösterreich
Entstehung
Seite
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Nun wird der Stein in 3 geworfen und wie bei 2 gesprungen. Dann folgt der Wurfnach 4 und als Verlängerung zu dem vorigen der einbeinige Sprung in 4 und so sinn-gemäß fort. Im letzten Kästchen, Meister" genannt, darf er rasten. Der Spieler legtden Stein auf einen Fuß und trachtet, auf dem anderen durch alle Felder hüpfend,wieder heraus zu kommen. Im ersten Kästchen angelangt, wirft er das Steinchen mitdem Fuẞe hoch und fängt es mit der Hand. Jetzt muß er noch einmal um den ganzenBau hüpfen.

Es folgen nun andere Aufgaben, die durch alle Felder hindurch gehen, wie blindgehen, oder blind hüpfen, wobei nur im obersten Felde die Augen geöffnet werdendürfen. Wer dreimal alles erfüllt hat, ist Meister.

101. Leiter

Der Stein wird in das erste Feld geworfen und, auf einem Beine hüpfend, wiederheraus geholt. Danach in das zweite und so fort wie beim Meisterhüpfen, jedochimmer nur auf einem Fuße. Als nächste Aufgabe gilt es, das Steinchen mit demFuẞe vor sich her zu stoßen, ohne daß es auf einem Strich liegen bleibt oder diesenein Fuß berührt. Schließlich wird es auf einem Fuße durchgetragen.

7

6

8

5

a

10 11 12

4 3 2

1

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