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In den Veroneser Bergen : Land und Leute in Tregnago und der Val d'Illasi ; Katalog der Sonderausstellung
Entstehung
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DIE Die- wenn auch spärlichen

VORGESCHICHT-

archäologischenFunde im Illasital erlauben uns das kontinuier-SPURENliche Bestehen menschlicher Siedlungen von derDES Urzeit an bis zum Römertum hervorstreichen zukönnen. Die Funde aus dem Hügelland nordöst-lich von Tregnago können der Bronze- und Eisen-LICHEN zeit zugeordnet werden und sind ein Indiz fürdie dortige Anwesenheit des Menschen bereits imMENSCHEN2. und 1. Jahrtausend vor Christus. Es sind diesFragmente von Tongefäßen, die zur Aufbewah-rung von Lebensmitteln dienten und mit zweiparallelen Furchen am Rand verziert sind( Tregnago, Monte Soejo, Illasi, Monte Croce diGuala). Außerdem findet man häufig Teile vonSchalen, Griffe und Henkel( Monte Faiardan)und Reste von Töpfen, deren nach außen ge-stülpter Rand wellenförmige Furchungen auf-weist( Marcemigo und Covolo dei Burgeiani).Das einzige Fundstück des Tals, das ohne Zwei-fel aus dem Paläolithikum stammt, ist das Frag-ment eines behauenen Kieselsteins aus dem Gebietdes Monte Garzon.

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