PFLANZEN- Den Menschen, die in vorgeschichtlicher Zeit dasTal bewohnten, bot sich die Landschaft zum größ-UNDten Teil von Wäldern bewachsen dar. HeutzutageTIERWELT existieren davon nur mehr kleine Überreste, dieim Laufe der Zeit beträchtlich umgestaltet wordensind. Bei der Besiedlung des Tals wurden weit-läufige Rodungen vorgenommen, um über Acker-und Weideland verfügen zu können. Zudem wurdeder noch bestehende Wald in seiner Zusammen-setzung insofern verändert, als die vom ökonomi-schen Standpunkt aus wichtigeren Baumarten ge-pflegt wurden( zum Beispiel der Kastanienbaumauf Grund seiner vielseitigen Verwendbarkeit, dieEiche wegen der Eicheln, die Tanne wegen desHolzes). Im oberen Tal besteht die Vegetation aushochstämmigen Wäldern mit Rot- und Silbertan-nen, Lärchen und Buchen, die weiter unten vonSchlagwäldern aus Buchen, Eichen, Weißbuchenund Eschen abgelöst werden. Diese Schlagwälderwurden eine zeitlang intensiv für die Holzkohlen-erzeugung genutzt.
Der bis vor kurzem noch viel reichere Tierbe-stand des Illasitals ist gegenwärtig nur mehr inResten vorhanden.
Er beschränkt sich heute auf einige wenige Ver-treter des Steinadlers, Waldhühner, Gemsen undMurmeltiere, die vor allem im Gebirgsmassiv desCarega beheimatet sind.Die aktuelle Lage ist
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was die Fauna betrifft-zwar bedenklich, doch nicht irreparabel: im obe-ren Tal beispielsweise konnte durch Aufforstungund ein Jagdverbot ein mannigfaltigerer Tierbe-stand gesichert werden.
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