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Wegmüssen : die Entsiedlung des Raumes Döllersheim (Niederösterreich) 1938 - 1942 ; volkskundliche Aspekte ; Begleitveröffentlichung zur Sonderausstellung im Schloßmuseum Gobelsburg ; mit einem Beitrag über Waldviertler Flur-, Siedlungs- und Hausformen von Ernst Pleßl und einer Beschreibung Waldviertler Hochzeitsbräuche von Adolfine Misar
Entstehung
Seite
5
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Inhalt

1.

Einleitung

2.

9

3.

Schwerpunkte volkskundlicher Forschungsgeschichteim Waldviertel unter besonderer Berücksichtigungdes Österreichischen Museums für Volkskunde.

Topographie des Entsiedlungsgebietes

13

23

3.1.

Der Naturraum

23

3.1.1.

Landschaft

23

3.1.2.

Geologischer Aufbau

24

3.1.3.

Klima

28

3.1.4.

3.2.

3.2.1.

3.2.2.

3.3.

Vegetation

Waldviertler Siedlungs-, Flur- und Hausformen( von Ernst Pleẞl).Die ehemaligen Siedlungsformen des entsiedelten GebietesDie Entwicklung der Gehöfte im Waldviertel

Die Ortschaften

29

29

29

36

44

3.4.

Die Pfarren

82

3.5.

Die Kapellen

94

3.6.

Marterln, Bildsäulen, Wegkreuze

102

3.7.

Wallfahrten und Gnadenstätten

113

3.8.

Die Schulen

121

3.9.

Die Mühlen

129

3.10.

Die Herrschaften Großpoppen und Neunzen und die Windhag'scheStipendienstiftung

134

4.

Vom Leben auf dem Dorf

137

4.1.

Die Arbeitswelt

137

4.1.1.

Vom Säen bis zur Ernte

137

4.1.2.

-

Mohn Zubrot für die Bäuerin

147

4.1.3.

Winterarbeiten.

152

4.1.4.

Vom Flachs zum Leinen

155

4.2.

Bäuerlicher Alltag

162

4.2.1.

Dienstbotenleben- Herr und Knecht.

162

4.2.2.

,, Einfach ist's hergegangen"

Kinderleben, vom Kranksein,

Nachtwächter

166

4.2.3.

4.2.4.

4.3.

4.3.1.

,, Früher, da war Schmalhans Küchenmeister"- Nahrung. Am Sonntag hat es extra feine Schürzen gegeben"Beispiele aus dem Lebensbrauch

,, Hochzeitsbräuche in Niederdonau( von Adolfine Misar)

4.3.1.1. Einleitender Exkurs

172

Kleidung

175

183

183

183