nurober
nicht
micht
chen,
wie
ein
einerimm,
als
ist;
aber,
Gott
und
hsten
alten
Blut
elig
bin,
llein
ihre
nzes
uern
viel
Susen
ver:
Euch
Prieg
en."
die
iefe:
r so
84. Von einem Prediger.
Coin Pfaff wollt ſeinen Bauern predigen und hebet also an:„ E
grüßt Euch Lukas, der Arzt", wie es denn in der heiligen Schriftsteht. Hernach verstummet er aber also, daß er kein Wort mehr kunntherausbringen. Da stund einer von den Altern auf und saget:„ HabtDank, und wenn Ihr etwan solltet wieder mit ihm zusammenkommen,so sagt ihm in unser aller Namen unsern freundlichen Gruß."
S
85. Der Fürsten Vorrecht.
eind die Fürsten trunken, so heißen ihre Hofschranzen sie munter,seind sie schwarz, so heißt man sie braun, und seind sie töricht,so nennt man sie redlich und fromm.
Man
86. Von einem Prediger zu Mainz.
an sagt, es sei zu Mainz ein Prediger gewesen, der hab oft undscharf geredt wider die Geistlichen, die mehr denn ein Pfründenbesißen, darob er bei den Domherrn wenig Dank erlanget. Derhalbenbegabeten sie ihn noch mit einer fetten Pfrúnd zu seiner vorigen, aufdaß sie sein låstig Geschwäge stilleten. Er nahm sie an, widerriefe seingetane Wort und saget, vor wår er in dieser Sach nicht genugsamberichtet gewesen, hätte auch ihre Süßigkeit vor nie gekostet.
87. Warum es regne, wann die Mönche über Feld ziehen.
Bei
ei den Unsern ist ein Sprichwort, wann die Mönche über Landreisen, so regne es gerne. Dafür bracht neulich ein Philosophuszu Tübingen ein lächerliche Ursach vor:„ Aus unmäßigem Weintrinken",saget er, steigen den Geschorenen viel Dampf in den Kopf, die leichtlichdurch die Hitz von den Glazen herausgezogen werden, woraus danndie Regen entstehn."
39