mit
Ciſch;
urch,
sein
hret.
Rand.
ichen
nicht
ant:
langgners
Jahr
wie
-orden
funnt
rechenDer des
einenwider
dann
n, daß
mit
Monch
g, der
al ließrtigen,
chmud
stellen.
n dem
nicht
lang danach des Weibes Glossar ::: zum Glossareintrag Weibes Mann war über Land gereiset, kam sie aber-mals zum Bruder und saget, der Jüngling wår in der vergangenNacht von einem Baum nah bei ihrem Haus zu ihr in die Schlaf-kammer gestiegen. So gab der Mönch, der darob arg erzúrnet ward,dem Jüngling den Weg an, wie er endlich kunnt zu der Frauenkommen, machet sich so, ihm selber unbewußt, zum Kuppler ihrer Liebe.
68. Wolfgang Richard von einem Pfaffen, der viel Kinder hátt.
is etliche Pfaffen bei dem Pfarrer von Blaubeuren zu Gaſt waren,und der Tisch mit vielen Bechern gerüstet ward, fingen sie an,einer dem andern auf sein Armut zu proben. Da fraget auch einer einarmen Pfaffen, warum er nicht auch so viel Trinkgeschirr hått; derfnhr auf im Zorn und saget:„ Wann ich so viel Becher hått alsKinder, so hätt ich ihrer jezt acht!" Gab also unversehens die Wahr-heit an den Tag.
69. Ein grober Pfaff von St. Martin.
in Priester prediget von dem Verdienst St. Martini, wie er mittenim Winter in der höchsten Kålte hätten sein Rock entzweigeschnittenund davon mitgeteilet einem Bettler; da hått Christus zu ihm gesaget:,, Domine Martine, wann ich Dir dieser Wohltat vergiß, so soll michder Teufel holen!"
70. Ein ander Prediger.
in ander hätt gepredigt, wie Adam von erst nicht hätt wollen vondem Apfel essen, hätte Eva mit Unwillen zu ihm gesagt:„ Ißvon dem Apfel, oder ich will von Dir weg in das schändlichst Huren-haus laufen." Wo doch nirgends auf dem ganzen Erdenboden keins war.
71. Von Ulrich, Grafen von Württemberg, unsers Herzogs Oheim.
raf Ulrich wollt einem Dorfpfaffen auf der Alb darum, daß erseine Jäger gar trefflich gehalten hátt, noch eine Pfrúnd verleihen, wiewohl er schon eine Pfarr hátt. Der Pfaff schlugs aus, was3 Bebels Schwanke, Bd. II
33