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Heinrich Bebels Schwänke. zum l. Male in vollst. Übertr. hrsg. von Albert Wesselski
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118
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o

Enting

die Texted Mothbalten,

Ands Strobl, Orur pasch. 1, Jallab 1700, 7934

5837

stellt, sagen, welcher der Welben ist; in schröt seand rest: diet! Dies! Dieb!

J. J. 17. Z. des

fil Mone+ or Chong. f. He wr. J. Mithe Vorget, W, 1838, 49, no 147( inGroen Dschane zu Guns( Billy)sara mibi ventique favent com flormine et omnes,quamquam för obicar, nistro de minere vivsint. K. molitor.

I. BUCH.

die Beblaus gebi Amrains.

Zum Chron I, 74

Sommer, Empol 63Guel

1562,112Contes de monde adventà

3.2.

1. Facetum dictum cuiusdam sacerdotis.Übersetzt: 1558, Bl. Aiiija; 1589, Bl. Aiij b; 1606, S. 42¹).H. W. Kirchhof, Wendunmuth, I. 2. no 106( hg. v. Österley, 1869 ff.)

2. Facetum dictum cuiusdam Judaicae mulieris.

Ü.: 1558, Bl. Aiiij b; 1589, Bl. 2a; 1606, S. 8; Scheibles Schaltjahr, 1846 f,1, S. 552; ins Italiänische von Domenichi, Facetie, Motti& Burle, A. Venetia1581, S. 138( der Schauplatz wird von Hechingen nach Wien verlegt).

Gastius, Convivales sermones A. 1566, I, S. 135; 2) Frey, Gartengesell-schaft, 3( hg. v. J. Bolte); Freys Version ins Lateinische übersetzt vonHulsbusch, Sylva sermonum iucundissimorum, Basileae, 1568, S. 108: Judaea

Grimelshause( Bing) II 274 pluris facit baptismum quam circumcisionem; Lundorf, Wissbadisch Wisen-Epistolac obres, vis. 94f.

brünnlein, Ander Theil, 1611, n°); J. L. Weidner, Teutscher Nation Apo-phtegmatum Vierdter Theil, 1693, S. 233; C.A. M. v. W., Zeitvertreiber, A. 1700,V1685,0243 S. 245; G. Bouchet, Les Serees,( 1608), éd Roybet, 1873 ff., I, S. 106; A. L.Stiefel in der Z. f. vgl. Litgesch., N. F. XII, S. 167.

3. Facetum dictum in molitores., 183

Ü.: 1558, Bl. Ava; 1589, Bl. 2b; 1606, S. 10; Schaltjahr, I, S. 427;Domenichi, S. 181. Miller dooth, Ivanhoe 258( Joy 175)

Monastery 5065( XXV.169)

¹) Die drei Ausgaben der deutschen Übersetzung, die ich habe ver-gleichen können, führe ich unter der Jahreszahl ihres Erscheinens an.Wegen der übrigen Nachweise bemerke ich, dass ich überall, wo nicht eineandere Quelle für mein Zitat angegeben ist, direkt aus der zitierten Ausgabedes angezogenen Buches schöpfe und nie die von den Herausgebern der* verschiedenen Neudrucke oder von andern Gelehrten angeführten Ver-gleichsstellen abschreibe, so dass ich abgesehn von Schreib- oderDruckfehlern für alle Zitate einstehn kann.

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2) Gastius hat die Stücke, die er von Bebel und andern Autoren inseine Convivales sermones übernommen hat, einfach abgedruckt; es handeltsich also immer, wo seiner Stelle nichts weiteres begefügt ist, um einengewöhnlichen Abdruck der betreffenden Facetie. Das Gleiche gilt von deröfters zitierten Ausgabe der Nugae venales von 1720.

$) Über Lundorfs Wissbadisch Wisenbrünnlein vgl. Köhler, KleinereSchriften, hg. v. J. Bolte, III, S. 57 ff.

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Bombe

Hrvel

Reened

Mo

Tabo

Feha, dich