nt,
r
rt
rf
D.
et,
m(?
er
in
en
en
er
in
hr
n
in
ED,
dy
er
ch
ch
at
in
er
电话 35 高雄 街
at,
iſt
ge=
en
und ihr Heil kein Not hat, wo Du Dir Deine Sünden lassest leid sein.Ich wein um nichts anders, denn daß ich, von Dein Worten beweget, haban mein vergangen junges Alter gedacht, darin ich auch hab füreinen Mann bestehn können; jetzt aber bin ich, o Jammer, nichts mehrnüß dazu, in der Weis zu kämpfen." Mein Gesell hat mir mit einemEidschwur bekräftiget, daß ihm das so geschehen sei.
S
107. Von etlichen Mönchen.
Ich habe von einem gehöret, der noch lebt und in großem Ansehnist bei den Menschen, daß er einmal sei zu einem Kloster kom-men und dort die Novizen hab gefragt, ob sie nicht irgend ein Frauenoder gute Freundin bei ihnen hätten. Da hätten sie geantwort, nein,das würde ihnen nicht ehe zugelassen, denn bis daß sie Våter sein würden.
A
108. Von einem Unvermögenden.
18 einer zu Winterszeiten bei seiner lieben Buhlschaft unvermögendwar, und sein Gesell kein Kraft hátt, sprach das Mägdlein, dievermerket, wie sich ihr Buhler übel schámet, zu ihm:„ Du sollst Dichnicht kümmern, dann es ist der Kälten Schuld." Da saget der Jung-ling:„ Nein, bei meinem Glauben, dann solches hat er mir mehr denneinmal auch im Sommer tan, wann der Tag am heißesten ist."
109. Von eim Edelmann.
in Edelmann hat mir erzählt, wie er auf ein Zeit mit seinemSchwäher sei zum Bischof nach Speier geritten in dem erstenJahr, wie er hab sein Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib genommen; da haben sie in einer Nachtvon Mangel der Betten wegen müssen beide bei einander liegen, under habe den Schwäher im Traum zu herzen angefangen, weil er ver-meint hab, er sei sein Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib. Darüber sei der Schwäher wach wordenund hab gerufen:" Ich bitt Dich, hór auf, lieber Eidam; darum habich Dir mein Tochter geben, daß ich vor Dir sicher sei."
PAWELL RAIN&
95