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23. Von demselben.
ie derselb einmal war durch die Donau gewatet, saget er danach:,, Wie übel hab ich getan! Dann wär ich darin ertrunken, sohått mirs der Herr nicht verziehen, sondern mich weidlich darumgeschlagen."
24. Von demselben.
is derselb einmal im Sommer bei heißester Sonn antrieben ward,daß er Holz ins Kloster tragen mußt, verfluchet er die Sonnund sprach:„ Daß dich Gott schånd, wie machst du eim so warm, be=halt doch diese Wärm bis in den Winter." Vermeinet, sie wärmetso, als wir den Ofen heizen.
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25. Von demselben.
ie derselbe samt seinem Herrn auf ein Zeit von Herrn HansenSpåt, dem Ritter, auf die Kirchweih zu Zwiefalten geladen war,hått er mit zween andern Narren essen sollen; da ging er von dannen,lief aus der Burg und kam erst am andern Tag heim. Gefragt,warum er sobald war hinweggangen, saget er:„ Wann man mirvorgesetzt hått lauter Honig oder Milch und das zartest Brot"was er für die köstlichste Speis hielte ,, so wollt ich nicht bliebensein, so rozige Nasen hätten die Narren." Hat ihn übel verdrossen,daß er als so weiser Gesell hätt zu den Narren sißen sollen.
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26. Von der Buß eines Wolfs, Fuchsen und Esels nach Hugovon Trimberg, dem trefflichen Dichter in der heimischen Sprach.
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ogen einst mit einander gen Rom ein Wolf, ein Fuchs und einEsel von wegen des Ablaß der Sünden. Wie nun unterwegs derWolf gesagt hátt, daß der Papst mit viel ander großen Geschäftenbeladen wår, kamen sie übereins, wie sie einer dem andern selbst wollten
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JOHDOUL