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Hochgebirgsvolk in Savoyen und Graubünden : ein Beitrag zur romanischen Volkskunde
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1. Allgemeine Bemerkungen'

INHALT.

I. Bessans. Volkskundliche monographische Studie über eine savoyische

Vorwort.

Hochgebirgsgemeinde( Frankreich).

I. Physisch- und anthropogeographischer Überblick

II. Marktflecken Bessans und die dazugehörenden Weiler

III. Das Haus

2. Das Hausinnere

Seite

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a) Gesamtanlage. Haupttypen des Bessaner Hauses

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b) Kellergeschoẞ

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Bauart S. 13. Flur S. 14.

Stallwohnung S. 14. Küche S. 18.-

Keller- und Vorratsräume S. 20.

c) Erdgeschoß

20-21

Scheune S. 20.- Sommerstube S. 21.

3. Die äußere Gestalt des Hauses.

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Bauart, Anlage und Orientierung des Hauses S. 22.

Holzlauben

S. 23.- Häuser mit Vorbau und ihre weitere Entwicklung S. 23.Häuser mit einer Nische an der Frontseite S. 25.

4. Vergleich des Bessaner Hauses mit dem der übrigenGemeinden der Hohen Maurienne sowie mit dem derNachbargebiete

Hohe Maurienne S. 25. Mittlere Maurienne S. 27. Hohe TarentaiseS. 27. Queyras S. 28.

Piemont S. 28.

IV. Der Hausrat.

Verbreitungsgebiet des Kastenbettes S. 29.Molkereigeräte S. 31.

Küchenhausrat S. 30.

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V. Die Tracht

1. Gegenwärtige Frauentracht

33-3833-36

Werktags- und Sonntagstracht S. 33.Hochzeitstracht S. 35.

Trauertracht S. 35.

2. Alte Frauentracht.

3. Kindertracht.

4. Die alte Männertracht

VI. Das Wirtschaftsleben.

1. Allgemeine Bemerkungen

2. Alp- und Weidewirtschafta) Wiesenwirtschaft

Nutztiere S. 39.- Düngen und Bewässern der Wiesen S. 39.Heuernte. Geräte zum Binden von Heu S. 41.- Hinabschaffen derHeuvorräte im Winter. Geräte S. 42.- Vergleich der Bessaner Gerätezum Binden von Heu mit denen aus anderen Alpenländern S. 44.b) Alpwirtschaftlicher Betrieb.

Schilderung der einzelnen Alpstaffeln S. 45. Die Sennhütte S. 46.3. Ackerbau

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Getreidearten. Anlage der Äcker S. 47. Grenzbezeichnungen fürMatten und Äcker S. 47. Ackerbaugeräte S. 48.

4. Weberei.

48-50

Tuchweberei und Herstellung der Fäustlinge S. 48. Leinen-weberei S. 49.