Digitale Aufnahme 
Volkskundemuseum Wien
Entstehung
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3) St. Leonard beweitete sich in seiner französische Heimatals Helfer bei schwieriger Entbindungen u. durch seinemildtätige Fursorge, für Gefangene. Sein Schutzpationat be-Entbindungen und für Gefangen dürften seine atteste Fundtionensein.-St Teekhand tilft vielt om bei der Gebent, sondern Medeüberlangt bei ihrer Krankheiten, wird"Limmero-kens in der Wirscheländen des 14 Jh. genannteIn seinem Heimatlande Frankreich galt geonhard seit altenals Patron der unschuldigen Gefangenen, die er auf Anrufung befreitDie Darstellung der Heiligen mit den Ketter ist in Frauweisend vonwo sein Kultens aussigung, schon in der Inhalten vorhandenIn allen älteren Abbildungen des Heiligen erscheint er we-sentlert in seinen Beziehung zu den selfsangenen.So wie S. Teontardt aus der Gesangenschaft begreit und die

Kette der Gefenselben verbrieht, verbedeit er und von Krankheitenund sebrechen, falls sich den Betreffende freundlich zu sei-nem Stengen erklärt u. als zeichen diesen Sifangen-schaft eine leisernen Kette oder eiserne König trägt dienoch erfolgten Rechnung, weniger als dankooten gebracht?Auf d. blosse KörperDe das hage in biserketten und einige alten heidsverleit wäreer wählte man Wachs als leichteren u. bequemeren Stoff für dieAnfertigung der die Gefangnisschaft symbolisserenden einigeKeller in der Weiten Abschweckung des Stadtbaren einen Fisir-Herr Kins u Seit ja waren keine kleine Opperfiguren aus besse-die stellverte dernd, fur einjenigen, und sich so lebt hatte einenersinner Leitning zu tragen, St. Geonhard gewicht wurde

Heilöge S. Leanheit, den 5 alle kuriart-Meck, dass uns keien kann Rindl mit Krepiart;D'Ochsen sand ja thoia, dös wünsst ja von eh,"Selobt sei Christl und d'Salome".1 Salome war die Gefiellte des Salzburgen Fürstorzberstchafts(inopoiehnt in 16 H.)O heilige samt LeonhardMach d'Fleelsen gut, mach d'Hufen hartVerzeit den Vieck die SundenDie der an unserem MenschenleitAn deinen Tag tust finden.SalyburgenVolkslieutBauernspuntin Oberbayen, u.Sibetform vorgetragen

Die Leonhardsfahrten, meist an Tage der Zeilungen(6 Nov.) ausgefuhrt+ vorherrschend in AltbayernDie Verständsfnete v. alh. religiösen Brunel; mit dieserFester ist ein feierlichen Gottes vorbunden, Beuttenenach Wagen ziehen in den Regel 3 Md betend undie Kirche herum, worauf zu längnung derTiere) meist Pferde, dewel den Geisamt erfolgtdie Wollfahrt, die welche sind unpringlich ein-not[illegible] the Vichbesetzen, in ensereder Beinze von Pferde, sich des Segens der Kirche fürwertvollen sein versicher will. Fink sind kramkönnen. Ihnen mitgeführt eines es fanden Hufeisterschend-