Salzkammergut. Schafberg. Die Himmelspforte.zusammen der uns beweisen wollte dass wir aufeinem gefehlten Weg seien. 3 Mal kehrten wirum bis wir endlich doch wieder auf demselben Wegweiter marschierten der sich doch als der richtigeherausstellte. In ewigen Schlangenwindungen gings hinunternach Unterach. Hier am Ufer des Atterseesdes größten Wasserbecken aus dem Salzkammerguthielten wir in einem Gasthaus Rast. Die Zeitbenützte ich auch gleich wieder um eine Karte nachHause zu schicken. Wenn doch meine Elterndas alles hätten sehen können. Es war so schön.Nach 1 Stunde brachen wir wieder auf. Jetztgalt es aber nur mehr eine Straßenwanderungbis zum anderen Ende des Mondsees dessenwir bald ansichtig wurden. Bald aber stellte sich heraus dasswir dazu zu müde seien und wir setzten daherunsere Beine nur bis Scharfling in Bewegung.Etwas recht Schönes sollten wir heute noch sehen.Nämlich das Kienbergtunnel. In den Kienbergist ein Tunnel gegraben aus dem man eine
wunderschöne Aussicht auf den Mondsee genießenkann. In Scharfling fielen wir alle nur sodie Sessel hinein AK. Die Sonne hatte es aber auchwirklich zu gut gemeint. Meine Hände,mein Gesicht und mein Hals waren ganzrotbraun. Noch dazu schwitzte ich ganz erbärmlich.Nach den Nachtmahl gingen wir zum See hinausder uns jetzt von der untergehenden Sonnebeschienen ausnehmend gut gefiel. Auf einmalwinkte uns Onkel sehr energisch herbeikommen. In gestrecktem Gallopp[sic] kamen wirbei ihm an. Zeit war es zum Aufbrechen.Onkel hätte nämlich bald den Zug verpasst hätteer nicht einen Kellner gefragt. Mit Riesen-schritten eilten wir dem Bahnhof zu um denZug noch zu erreichen der uns noch heutenach Hause bringen sollte. Wir kamen nochzurecht mussten sogar noch warten. Unterdessen erzählteuns ein Hoteldiener von den Schrecken auf dem Seebei Sturm. Die Lokomotive brauste[heran.]