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Vorbemerkung
Die ersten drei Folgen, 1965 bis 1967, der Österreichischenvolkskundlichen Bibliographie wurden geschlossen in einem einzigenBand vorgelegt. Mit der Folge 4, 1968, wird nun die von Anfang angeplante jährliche Erscheinungsweise aufgenommen. Für die Be-arbeitung der Bibliographie gelten die anfangs dargelegten Richt-linien, lediglich die Anordnung der Titel innerhalb der einzelnenSachgruppen erfuhr insofern eine Abänderung, als nunmehr die selb-ständigen Buchpublikationen den Beiträgen und Artikeln in Sammel-werken und Zeitschriften vorangesetzt sind; im übrigen wird die al-phabetische Reihenfolge der Autoren beibehalten.
Als richtig erschien den Bearbeitern weiterhin die Ausweisungder Museums- und Ausstellungskataloge jeweils unter den entspre-chenden Sachgebieten. Ein eigenes Stichwort" Ausstellungs- undMuseumskataloge" im Sachregister erleichtert das Auffinden dieserGruppe von Veröffentlichungen.
Auch diese neue Folge der Österreichischen volkskundlichenBibliographie konnte nur auf der Grundlage kollegialer Zusammen-arbeit erstellt werden. Wie in den Vorjahren betreuten Frau Dr. El-friede Grabner in Graz die Bundesländer Steiermark und Kärnten,Frau Kustos Dr. Maria Kundegraber in Wien die Publikationen ausWien, Niederösterreich und dem Burgenland, Univ.- Dozent OberratDr. Ernst Burgstaller in Linz das Bundesland Oberösterreich, wäh-rend dem Herausgeber die Bearbeitung von Salzburg, Tirol und Vor-arlberg zufiel.
Der Verein für Volkskunde hat wiederum dem Notring der wis-senschaftlichen Verbände zu danken, daß er die Österreichischevolkskundliche Bibliographie in die Obhut seines Verlages genom-men hat. Das Bundesministerium für Unterricht hat die bibliogra-phische Arbeit und Drucklegung finanziell gefördert, wofür hiergleichfalls der Dank abgestattet sei.
K.B.