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Bez. Fürstenfeld): 1) Gewannflurteile von dreiHöfen 1960. 2) Fluranteile der drei Höfe 1962nach der Flurbereinigung;Kt.6: Zerschlagungfrüh und hochmittelalterlicher Herrenhöfe:POSCH, Fritz, Bayrischer Herzogshof Oberhaus( I); SCHABBAUER, Rudolf, KarolingerzeitlicherGutshof Kraubath an der Mur( II); BRUNNER,Walter, Herrenhof Pölshof, Ger.Bez. Judenburg( III); ders., Herrenhof Tiefenbach/ Allerheili-gen bei Pöls( IV); POSCH, Fritz, HerrenhofGuntarn( Graz- St.Leonhard)( V); ders., Meier-hof der Burg Weiz( VI)% 3B ders., Herrenhof Safen( VII); ders., Herrenhof der Krumbacher in Wald-bach; Kt.7: Beispiele des Siedlungsrückgan-ges: LAMPRECHT, Otto und PURKARTHOFER, Heinrich,Siedlungsrückgang zwischen Mittlerer Mur undRaab zu Ende des Mittelalters und zu Beginn derNeuzeit( I)%; TREMEL; Ferdinand, Das Bauernster-ben im Koralpengebiet 1820-1940( II); WISSMANN,Hermann von, Das Bauernsterben im mittlerenEnnstal 1760-1920( III); CHRISTIAN, Ferdinand,Abgekommene Höfe und Neusiedlungen in der Ge-meinde Breitenau( IV); Kt. 8: LOCHNER vonHÜTTENBACH, Fritz Frhr., Die Herkunft der stei-rischen Siedlungs- und Flurnamen; Kt.9:LEITNER, Wilhelm, Die Siedlungstypen der Steier-mark; Kt. 10: ders., Die Flurformen der Steier-mark; Kt.11: STRAKA, Manfred, Die Hausland-schaften der Steiermark; Kt.12: WIESINGER,Peter, Die Mundarten der Steiermark: Die stei-rischen Mundarten im Rahmen des bairisch- öster-reichischen Dialektraumes Laut geographie( I);Die steir.Mundarten im Rahmen des bairisch-Österr. Dialektraumes
Laut
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Wortgeographie( II)%; B
und Wortgeographie der Oststeiermark,des südlichen Niederösterreich und des Burgen-landes( III); Laut- und Wortgeographie desEnnstales und des Ausseerlandes salzburgischeund oberösterreichische Einflüsse( IV)% 3B Laut-und Wortgeographie des oberen Murtales- kärnt-nische und salzburgische Einflüsse( V);Kt. 13: Herrschaftsbildungen in der Oststeier-mark: POSCH, Fritz, Entstehung der Grundherr-schaften in der Oststeiermark( I); PURKART-HOFER, Heinrich, Herberstein, Beispiel einer