VORWORT
Die regelmäßige Bearbeitung und Erscheinungsweise der Österreichischen VolkskundlichenBibliographie, die hier in einer weiteren Doppelfolge 33/34, 1997/1998, vorliegt, ist abermalsdie gemeinsame Leistung des beständigen und bewährten Mitarbeiterteams in denBundesländern und am Österreichischen Museum für Volkskunde in Wien. HermannHummer, Bibliothekar am Museum, hält die Fäden in seiner Hand. In dauerndem Kontakt mitden Mitarbeitern sorgt er nicht nur für das pünktliche Einlangen der bibliographischenAngaben, die in dieser neuen Doppelfolge die Anzahl von 2627 Eintragungen erreichen. Erfügt die vielen Einzelnachweise in die weiterhin unveränderte, wenn auch auf internationalerEbene immer wieder einer kritischen Diskussion unterworfene Systematik ein und besorgt dieendgültige Druckvorlage, womit die gesamte Herstellung der" Bibliographie" praktisch" imHause" geleistet wird. Neben den Mitarbeitern und dem Hauptbearbeiter ist deshalbinsbesondere dem Österreichischen Museum für Volkskunde zu danken, welches imZusammenwirken mit den Verein für Volkskunde in Wien diese dauernde Leistung für dieVolkskunde/ Europäische Ethnologie in Österreich erbringt.
Beständigkeit in der Erscheinungsweise, Beständigkeit auch im Mitarbeiterstab: Die einzigeVeränderung, die zu vermerken ist, betrifft diesmal das Ausscheiden von Frau Dr. UlrikeKammerhofer- Ackermann( Salzburg), welcher an dieser Stelle für ihre mehrjährige Mit- arbeitzu danken ist. Die" Stafette" für das Land Salzburg hat sie bereits in der vorangegangenenDoppelfolge 1995/1996 an ihre Kolleginnen Helga Maier und Cornelia Maier übergeben.Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat mit der abermaligen Ge-währung eines Druckkostenbeitrags das pünktliche Erscheinen der neuen Doppelfolge derBibliographie gewährleistet, wofür gleichfalls zu danken ist. Auch wenn im Zuge der all-gemeinen Budgetkürzungen des Bundes eine Reduktion der Subvention im Ausmaß von 25Prozent eingetreten ist, gilt unser Bestreben weiterhin der regelmäßigen Fortführung derbibliographischen Arbeit. Die Treue der Abonnenten und die Anwerbung von neuenBeziehern der Bibliographie kann dabei hilfreich sein.
Klaus Beitl