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Sechmann Rosbach( der Vorige) sang:
Freudenvoll ist es, sich unter den SeehundsfängernIn strahlendem Wetter hinauszubegeben.
Doch besonders, wenn man einen Fang gemacht hat,Ist es herrlich, nach Hause zu kommen.
Jan Svendsen, Katechet und Fischer, 45 Jahre, Uperni-vik, sang:
1. Mein Vater, ich bitte,
Laß mich die Jagdwaffe bekommen,Halte mich nicht für gering,
Weil ich jung bin.
2. Oftmals hat mir geträumt,
Daß ich im Kajak lag auf der Lauer
Und abends heimkam
Mit Beute von der Jagd.
Jens Petersen, Katechet, 25 Jahre, Upernivik, sang:Hört auf meine Worte, Knaben alle,
Der Kajak ist sehr klein und gefährlich,
Wogen und Winde haben große Macht, aber wenn
Ihr mit Bedacht habt gewöhnt Euch daran,
Könnt Ihr ruhig umherfahren damit.
Dann erst, wie der, welcher alles vermag,Werdet Ihr tüchtige Seehundsjäger werden,Werden wie Männer. Wenn Ihr Not leidet
Und auf der Lauer lieget im Kajak,
Werdet Ihr( den Seehund) treffen mit der Harpune.Und selbst im Winter, wenn die Kälte am strengsten,
Werdet Ihr stolz damit zurechtkommen.
Hört auf der Alten, auf der Erfahr'nen Rat,
Was sie Euch auch gebieten,
V Befolgt es genau und mit Dank
Müßt Ihr auf sie hören.
Selbst im Winter, wie es auch gehe,
Werdet Ihr stolz damit zurechtkommen.
Einige Jagdabenteuer.
Johann Mörk, s. o., erzählte( gekürzt):
Ein Mann fuhr im Herbste bei großer Kälte mit seinem Kajak heraus,um zu fischen. Während er fischte, bekam er im Osten etwas vor sich zwi-schen den Eisstücken zu sehen, er wußte nicht was, etwas was weiß schimmerte.Und er suchte klug daraus zu werden, was es war. So wurde er klug daraus,daß es ein großer Bär war. Da er allein war, konnte er ihn nicht jagen,