klein in der Tiefe, sehen den Bachlauf und links zeigt eine Rauchwolkean, wo sich die Fabrik befindet. Der Ausblick wird da durch eine vor-geschobene Coulisse des Berges, auf dem wir selbst jetzt stehen, die so-genannte Hülm, gehemmt. Am hohen Hang liegt der Rennhofer Besitz,
ein wirres Gebäude, von drei prachtvollen Nußbäumen beschützt. Dahaust der Rennhofer mit seiner jährlich zahlreicher werdenden Familie,bebaut seine Äcker, versorgt seinen Wald, treibt sein Vieh zur Weideund kalkuliert sich den Wildschaden, alles vom Fenster aus. Sein ganzerGrund, obzwar einer der größten, liegt rings um sein Haus, an denLehnen, vor ihm ausgebreitet.
Wir wandern weiter und kommen durch steinigen Boden auf dieHülmhöhe, gewinnen hier zum ersten Mal Einblick in den Schlaggrabenund können die Höhenzüge, die ihn gegen den Horizont begrenzen, genaubetrachten.
Beginnen wir links, geographisch gesagt also im Westen, so bildetder erste bis hinauf bewaldete Kogel, der Alpkogel, meine Revier-grenze. Dahinter der kahle Berg, der wie mit dem Lineal gezogen, kühngegen den Himmel steht, ist der Erzkogel oder Arakogel, der Vorbergdes hohen Göstritz oder Sonnwendstein, der sich gleich daran anschließt.
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