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eigentlich längst sein sollte.' Hiemit schließt das Phonogramm.Dem Heiratsantrag fügt der Knecht die Bedingung bei, daß erdas alte Pferd behalten dürfe. Das Gedicht endet damit, daßDavid Betty zur Frau bekommt und von seinem Herrn mitdem alten Gaul beschenkt wird.
Pl. 1068 und 1069 von dem Buchdrucker John MorrisJones, einem geübten Deklamator. Niederschrift und Über-setzung von dem Phonographierten. Es ist die Nacherzählungder Geschichte:, Wil Bryan und die Uhr von Daniel Owen.Die Erzählung ist der Sammlung von Rhys Lewis:, Geschichtenam Herdfeuer entnommen. Dort ist sie in der Schriftsprachemitgeteilt, hier aber im Dialekte der Gegend. Inhalt: Wil Bryanmacht sich in Abwesenheit seiner Eltern mit der alten Uhr zuschaffen, um sie gründlich zu reparieren. Er zerlegt sie deshalbund notiert sich genau die Zusammensetzung der Bestandteile.Bevor er fertig ist, kommen seine Eltern heim, bemerkenden Schaden, und lassen den Uhrmacher kommen. Der kannaber die Uhr nicht richten, da Wil in seiner Bosheit ein Raddes Uhrwerkes in seiner Tasche zurückbehalten hat. DieserZwischenfall mit dem Uhrmacher ist irrtümlicherweise in demPhonogramm nicht enthalten. Bei einer andern Gelegenheit, wiedie Eltern nämlich auf den Markt gehen, versucht der Heldder Geschichte wieder, die Reparatur zu vollenden. Aber seineNotizen erweisen sich als unrichtig und die Folge seiner Be-mühungen ist nun, daß die Uhr endgültig stehen bleibt. Dieheimkehrende Mutter bemerkt dies und fragt:, Was ist dennmit dieser Uhr los?' Hier schließt das Phonogramm. Die Ge-schichte endet jedoch damit, daß Mutter und Dienerschaft sichin Beschimpfungen des jungen Mannes ergehen, nachdem derwahre Sachverhalt bekannt geworden ist.
Pl. 1070 und 1071 vom Wagenlackierer Hugh Wil-liams, der ebenfalls gewohnt ist, öffentlich zu deklamieren. Erhat hier auch Frauenstimme imitiert. Nach Lloyd Williams solldas Gedicht im Dialekt gehalten sein, dem nur hie und daetwas Schriftsprache beigemengt ist. Poem: Eine alte Ge-schichte von Deiniol Fychan aus dessen Sammlung: Der Re-zitator, Carnavon 1908, wurde von John Lloyd Williamsniedergeschrieben und übersetzt. Inhalt: Ein Gewohnheits-trinker kommt spät nachts zu seiner Frau nach hause und