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die Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden. Sind trotzmehrmaliger Urgenz von Personen, die in das bio- bibliographischeVerzeichnis aufgenommen werden sollten, keine ausgefülltenFragebogen an den Bearbeiter retourniert worden, so ist analogzur Praxis in Kürschners Deutschem Gelehrten- Kalender dieVersagung aller weiteren Daten durch eine leere Klammer ge-kennzeichnet.
Für nähere Details über Auswahl- und Aufnahmekriterien,geplante Veröffentlichungsart u. s. f. ist nachzulesen bei MichaelMartischnig, Erhebungsstand u. Editionsprobleme eines bio- biblio-graphischen Lexikons der Volkskundler im deutsch sprachigenRaum. In: Wolfgang Brückner, Klaus Beitl Hg., Volkskunde alsakademische Disziplin. Studien zur Institutionenausbildung. Refe-rate eines wissenschaftsgeschichtlichen Symposions vom 8. bis 10.Okt. 1982 in Würzburg.(= Mitt. d. Inst. f. Gegenwartsvkde, 12),Wien 1983, 197-207.
Der besseren Lesbarkeit wegen wurde eine allzu gekürzteAusdrucksform zu vermeiden versucht; um dennoch den Umfangnicht allzusehr anwachsen zu lassen, finden einige in der DDRallgemein gebräuchliche Kurzformen Anwendung:
ABF
DSF
EOS
LPG
NDPD
POS
SED
VEB
ZFA
ZK
Arbeiter- und Bauernfakultät
Deutsch- Sowjetische Freundschaft
Erweiterte Oberschule
Landwirtschaftliche ProduktionsgenossenschaftNational- Demokratische Partei DeutschlandsPolytechnische Oberschule
Sozialistische Einheitspartei DeutschlandsVolkseigener Betrieb
Zentraler FachausschußZentralkomitee
Redaktionsschluß 15. November 1989
M. M.