Trebitsch: Ethnographisches von meiner Grönlandreise usw.
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schlagen. In diesem Falle bediente sich der Mann zum gleichenZwecke einfach seiner Hände. Es ist eine Art Bauchtanz, der dazum besten gegeben wird. Dabei gerät der Tänzer in eine Ver-zückung, die sich durch fortwährendes Grimassenschneiden kund-gibt. Der Tanz bricht dann, wie mir scheint, im Augenblicke derhöchsten Wonne plötzlich ab. Einige ganz ähnliche Melodien, wiedie hier angewendete, habe ich mittels des Phonographen fest-gehalten und sie sind im Phonogrammarchiv der kaiserlichenAkademie der Wissenschaften aufbewahrt. Eine derartige Plattewurde übrigens den Kongreßteilnehmern dortselbst vorgeführt.
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