den Stellen eine O effnung
resp
.
hat, wo
2.
a e r,
die Ruderer sitzen, i n S einer
stigen
Bauart aber de m Typus 2.)
s on
gle
nem
H
cht.
4.) D a s Gerüstboot,"
da s aus e i
hölzernen
Balkenwerk, sich
i n
durch
50
e f
په
1 1 ten
Ver S chi e dens ter Richtung
kreuzender
Daran
sitte
Luft
Holz stücke be steht.
sind j e nach Bedarf und Landes
wechselnd
eine Anz a h l
Von 2 11
Säckenve
einigten
Tier ha uten
befestigt.
5.) Ti er felle
دي
gate, die Z 11 Luf t
o de I'
()
I
ren
Surro
gefüllten
ck
e n
un d
Z um
Schwimmen
Ver e in i 6
t
W erden
durch
F1s S 3 die nen.
1)
Schurtz bringt die Fellboote in einer von ihmgegebenen Einteilung der Schiffe mit den Rindenbooten und denzusammengesetzten Holzkähnen in eine Gruppe, während er diesereine andere aus den Einbäumen gebildete Gruppe gegenüberstellt.Er unterscheidet nämlich Schiffe, die aus flächenhaften Stückenerst zu einem Hohlkörper zusammengefügt werden, und solche, dieaus einem soliden Körper durch Aushöhlen verfertigt werden. Dochwäre es sicherlich gefehlt, wollte man, von dieser Einteilung be-einflusst, auf irgendeine Entwicklung des Fellbootes aus dem Rin-den- oder Holzboot, oder umgekehrt oder auch nur auf eine geistigeVerwandtschaft dieser Typen untereinander schliessen.
Es scheint dafür, ob in irgend einem Gebiete Fellboote,Rinden- oder Holzboo te auftauchen nur das von der Natur aus dortvon vorn herein dem Menschen zur Verfügung stehende Material
1) Urgeschichte der Kultur", Leipzig und Wien, 1900, S. 462.