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Fünfte Makame.
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wo du ihn stellest, dessen Stolz fällt, wodu ihn fållest.- Teine Huld hat ihn sattgemacht, deine Sonne hat bezwungen seizne Nacht. Du nahmest an seines LobesHuldigung, mit seines Fehls Entschuldigung. Deine Begleitung blieb sein Gnadenkleid, und die Geschmeidigkeit sein" Halsgeschmeid; deine Befehle- feineSeele, und dein Gebotsein Lebenund Tod. In deinem Dienst ist beschneitfein Haupt, feines Kinnes Wald ist dünngelaubt; und ihn ziehet ein Gelüsteaus deinem Lustgeheg in seine Wüste,- ausdem Gnadenlicht, das ihn umflammt,in das Dunkel, das ihm ist angestammt;- von wo eine Heimathluft ihn anweht,von wo ein Sehnsuchtsduft ihn angeht;- wo jest fein Haus steht ungebaut,und sein Feld liegt unbethaut, wo seinHauswesen dd' ist, das Loos seines Haufsleins schnöd' ist, ohne Halt und Hauptsein Gesind, und ohne Heil und Hülfe
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fein Beib und Kind.dankenden, seinem
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So entlasse du den
Glück entwankenden!