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Dritte Matame.
Was gibts bei euch? für einen Mannder Wüstenein,
Für einen Sohn des Weges mit erlahm-tem Bein,
Deß Eingeweide brennend nach Erqui-cfung schrein,
Der nichts gegessen seit zwei Tagen oder
drein,
Und keinen Freund hier hat, ihm Gastsrecht zu verleihn;
Indeß die finstre Nacht schon bricht mitSchauern ein.
Vom Leben blieb Verdruß am Lebenihm allein.
Wohnt etwa nun in diesem Haus einFreudenschein,
Ein Herz, das spreche: Wirf den Stab
hin( 7), trit herein,
Und was im Haus sich findet, soll gesgónnt dir seyn!
Sprachs; da sprang hervor ein junges
Füllen, ein Knab' in flatternden Hüllen,
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und sang: