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licher Regensen hinter seinen Donnerfchlägen( 3); eilten wir die Pforten auf-und ihn bei uns willkommen zu
zureißen,
heißen,
Schnelle!
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dem Sklaven zurufend: Schnelle!
Bestelle!
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und schaffe, was im
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Haus ist, zur Stelle! Doch der Gastsprach: Bei dem, der mich geführt zu eu;rem Hause!- ich rühre nichts an von eue:rem Schmause, ihr versprechet mir denn,euch für mich nicht in Ungemach zu seßen,- nochum meinetwillen eure Ruh zu verlegen.Esgier schadet dem Effer; zu scharf wirdschartig das Messer. Der Gast ist lieb,der nimmt vorlieb, und nicht Ungeles
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genheit im Hause macht zur ungelegenen Zeit.
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Ein schlimmer Gast wird
genannt, werzur Last wird seinem Gastwirth;- zumal zusolcher Stund' und Nachtzeit,
wo faumnoch Wachzeit, geschweige denn Essenszeit
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ist für einen Mann der gescheit ist. WennSchlaf will bethauen die Augenbrauen,-bleibt für die Zähne keine Zeit zu kauen.-Das Sprichwort sagt: Das beste Abend-mahl- ist das vor dem legten Abendstrahl;
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