ge
as
ne
as
ist
m-
ar
ne
es
nd
ie
e,
sst
9:
or-a-
es,
nd
Her
pe-
12:
em
To-
te,
Lus
Öst
es
In
ar)
en.
ste
ch
en
un
em
che
zur
ae-
7:
Ind
er-
um
isst
der
ch-
Ezte
Par. XV. Cap. XII, 1. 2. 3. 5-8. 10.
III
er Freude für sie ein, weil ihnen von ihren Feinden Genugthuunggeschehen war, wie es heisst Jes. 43, 4: ,, Ich gebe den Menschenan deiner Stelle."
na Oder: ,, Dieser Monat sei euch." R. Meir erklärt: Mir undeuch gilt die Erlösung gleichsam, als wenn ich mit euch erlöstworden wäre, wie es heisst 2 Sam. 7, 23:" Welches du dir vonAegypten erlöst hast, von den Völkern und ihren Göttern." Unddieser Monat sei auch mir und euch geweiht, dass ich das Blutdes Pesachlammes sehe und euch vergebe, wie es heisst:
V. 3. Redet zu der ganzen Gemeinde der KinderIsraels, und dass eure Freude eine vollständige sei selbst für denArmen.
V. 5. Ein fehlerloses, männliches, einjähriges Lamm.Und warum ein Lamm? Zur Erinnerung an die Worte AbrahamsGen. 22, 8: ,, Gott wird sich das Lamm ersehen zum Brandopfer."Warum fehlerlos? Weil es dem Namen Gottes geweiht ist, vondem es heisst Deut. 32, 4:„ Der Fels, fehllos ist sein Wirken;" ,, einmännliches," weil er( Gott) alle Erstgebornen der Aegypter erwürgteund die Erstgebornen der Israeliten verschont hat. Von den Schafenund von den Ziegen sollt ihr es nehmen. Sowie ich Menschenund Thiere, den Gefangenen und die Magd tödte, so sei euch auchdie Macht gegeben, es( das Thier) zu nehmen von einem Orte, vonwo ihr wollt und es sorgfältig zu bewahren, dass es euch grosseFreude sei, wie es heisst:
es.
V. 6. Es sei euch zur Aufbewahrung und schlachtetIhr schlachtet das Pesachlamm und ich schlachte die Erst-gebornen.
V. 7. Und nehmt von dem Blute und gebt es an diebeiden Pfosten, die ich überspringe zu eurem Schutze; haltet aberdarauf, dass es noch in der Nacht verzehrt wird, wie es heisst:
V. 8. Esset das Fleisch in dieser Nacht, am Feuergebraten. Warum? Zur Erinnerung, dass ich Abraham aus demGluthofen gerettet habe.
und ungesäuerte Kuchen, zur Erinnerung an die Kuchen,die Sara für die Dienstengel bereitete und die kein Brot gekostethatten, und bittere Kräuter, wegen Jabob; denn sowie seineKinder in Aegypten verfolgt wurden, so wurde er auch von Esauverfolgt.
V. 10. Und lasset nichts davon übrig bis zum Mor-gen. Sowie ich keine Seele übrig lasse von den Erstgebornen derAegypter, so sollt auch ihr nichts davon übriglassen bis zum Mor-gen. Gleich einem König, welcher zu seinen Söhnen sprach: Wisset,ich sitze in peinlichen Sachen zu Gericht und verurtheile, bringet