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Bilanz 1995 - 2005, Perspektiven 2005 - 2015 / Österreichisches Museum für Volkskunde ; Ethnographisches Museum Schloss Kittsee
Entstehung
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Restaurierung, Konservierung

Großprojekte:

Barockschlitten( 1995), Fastentuch( 1995/96), Jaufenthaler- Krippe( 1996)

Kleinere Restaurierungen, Konservierungen:

Brauttuch, textile Grafik, Gilet, diverse kleinere Textilobjekte

Löwenanteil der Arbeit der Restaurierwerkstätte:

Ausstellungsvorbereitungen, Leihverkehr( Entnahmen und Rückgaben der Objekte imDepot, Zustandsprotokolle, sachgerechtes Verpacken, Objektbegleitung),Depotarbeiten im Zuge der Übersiedlungen

( Bewegung von ca. 30.000 Objekten, Registrierung neuer Standorte)

Baumaßnahmen Innenausstattung und Parksanierung EMK

1995_Pflasterung unter der Altane, Sanierung des Traufenpflasters, Sanierung von 4 Räumen im Erdgeschoß( 3 Büros und Bibliothek)1996 Abschluss Hoffassade, Fenstersanierung Hofseite, Restaurierung der Atlanten, Sanierung und Anstrich 3 Eisentore1997 5 Laternen im Park

1998 Fenstersanierung Südseite 1. Stock

1999 Einbau eines EDV Netzwerks mit strukturierter Verkabelung und einer neuen Telefonanlage1999/ 2000_Einbau eines Cafe- Restaurants durch Fam. Hänke

2000 Sanierung der Schranktüren( Einbau von Schlössern) der Alten Bibliothek2001/2 Sanierung der Schlossmauer durch die Gemeinde Kittsee

2003 Gründung eines, Parkkomitees" zur Unterstützung der Restaurierungsarbeiten;professioneller Schnitt der Buchsbaumhecken; Erneuerung einiger Fenster im Erdgeschoß2004 Pflanzung einer Allee von Kastanienbäumen( ,, Europaweg");

Sanierung Fenster Ostseite Erdgeschoß und 1. Stock; Streichen der Arkadenfenster

2000 Schließung der Außenstelle Gobelsburg

Das Österreichische Museum für Volkskunde unterhielt von 1966 bis 2000 eine Außenstelle,das Schloßmuseum Gobelsburg, in vorzüglicher Zusammenarbeit mit dem Besitzer desWeingutes Gobelsburg, dem Stift Zwettl. Permanent gezeigt wurden dort Möbel, Keramikund bemaltes Glas und insgesamt 21 Sonderausstellungen mit Schwerpunkt Volkskunst.Das Weingut wurde 1996 von neuen Pächtern übernommen, die die Ausstellungsräumeanderen Nutzungen zuführten.

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