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spät kommt. Im zweiten Teil erzählt uns Raymond, wie erin ein Haus gegangen sei, um die Wassersteuer einzukas-sieren, er ist nämlich nebenbei auch Beamter. Dabei wird ervon dem Hauseigentümer zur Rede gestellt, weil er um50 Heller mehr verlangt hat, als der Vorschrift entspricht.Raymond erklärte diese Draufgabe als das ihm gebührendeTrinkgeld. Als darauf der Geschädigte längere Bemerkun-gen anfügen will, bricht der Beamte alle Verhandlungen inlauniger Weise damit ab, daß er die anderen Anwesendenauffordert, auch ihre Schuldigkeit zu bezahlen.
Pl. 2224. Es wird hier erzählt, wie ein junger Manneines Abends den Phonographierten besuchte, um ihn zubitten, mit ihm im Karneval den Tanz, Masangule' zutanzen. Das zweite Stück enthält eine Aufforderung aneinem Festtage, dem Tage des heiligen Marcial, gut zu essenund zu trinken, da man am nächsten Tage doch arbeiten undnur Wasser zu sich nehmen müsse.
Nach Julio de Urquijo spricht in dem in derProvinz Guipúzcoa gelegenen Vergara diegebildete Klasse den guipuzcoanischen, dasVolk den vizcayischen Dialekt.
In Azpeitia:
Pl. 2225 und 2226, von dem Kirchendiener TiburcioEchania. Der Phonographierte schildert uns hier seineTätigkeit und gibt seiner Freude Ausdruck, daß er im selbenOrte wie der berühmte Ignatius von Loyola geboren ist.
Pl. 2227, von dem Geistlichen Bitoriano Larra-gua. Hier wird der Brand einer Fabrik in Azpeitia ge-schildert, dessen Folgen noch heutigentags sichtbar sind. DasGebäude ist gänzlich zerstört. Es wird zum Schlusse erzählt,wie ein Arbeiter, der das ganze Ereignis verschlafen hat, inder Frühe an die Arbeit gehen will und von seinen Kamera-den ausgelacht wird, weil es ja unmöglich sei, das Tagwerkzu beginnen, da die Arbeitsstätte nicht mehr bestehe.
In Ataun:
Pl. 2228, 2229 und 2230, vom Pfarrer José Goicoet-cheaundia. Trotzdem der Phonographierte nicht inAtaun geboren ist, spricht er den Dialekt des Ortes, da er