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gelobt sei er, der ihn beschirmt hat vor den Bären, der wird ihn auchbeschirmen vor den Gaslonim. So sprachen sie:„ Wo kommst duher?" Da sagt er:„ Ich komme vom Haus des Königs." Da sagten sie:,, Von wannen kommt der Bär her oder wer hat dir den Bär gegeben?"Da sagt der Chossid: ,, Der König hat mir ihn mitgegeben, daß er meinGeleitsmann soll sein, daß mir keiner nix soll tan.“ Da sagt einer wider denandern: ,, Wie gar lieb muß der König den Mann haben, daß er ihm denBären mitgegeben hat zu einem Geleitsmann." Da sprach der andere:,, Vielleicht wird er uns verraten, wie wir Räuber sind un der König möchtuns lassen hängen. Wir wollen ihm all unser Geld geben, damit daß erneiert möcht still schweigen." Un also gaben sie ihm all das Mammon,daß er sie nit sollt vermassern( verraten) un beleiteten ihn heim in sein Haus.Un wie nun der Chossid schier heim kam in sein Haus, da ging der Bärwieder seiner Straß von ihm weg. Derhalben soll ein jeglicher den Schabbeshalten in acht, so wird der Heilige, gelobt sei er, vor ihm halten die Wacht.Der kann euch doch wol beschirmen vor Gaslonim un bösen Tieren,wie ihr in dieser Maasse( Geschichte) hätt tan gar wol merken un spüren.Un soll sich nit lassen verführen.
Hundertzweiund-
geschah an einem, der lernt all seine
vierzigste Geschichte( Traktat) von Chagige. Dernach is der-Tage nix anderes als die Massechtah
selbige Mensch gestorben. Un wie man das Mess( den Leichnam) hat wollenbegraben, so stund eine Frau in weißen Kleidern vor dem Mess. Da sahendie Leute die Frau stehn. Da fragten die Leute, wer sie wär oder wie sieheißt. Da sagt die Frau: ,, Ich heiß Chagige un bitt für den Mann auf JenerWelt, denn er hat all sein Tag nix anderes gelernt als in der MassechtahChagige. Drum is er würdig, daß ich für ihn bitte auf Jener Welt." Also,sind die andern Mizwes( Guttaten) auch die man leschem Schomajim( umHimmels willen) tut. So bitten dieselbigen Mizwes auf Jener Welt für ihn.
Hundertdreiund-vierzigste Geschichte soll einen Chawer( Gesellen) haben imGan Eden( Paradies), der heißt Ninus. Un wie er zu morgens früh auf- gastenstund, da gedacht er an seinen Traum, un ging von Stadt zu Stadt, biser gewahr ward wo der Ninus wohnte. Wie nun der Rabbi Jehauschuedicht bei derselbigen Stadt kam, wo der Ninus wohnte, da kamen
geschah an einem, der heißt Rabbi Je- Dante inhauschue, dem träumt ein Traum, wie er of ele6
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