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mit einem Flügel still un ruht, un mit dem andern Flügel fliegt sie, un dar-nach mit dem andern tut sie auch so. So beschirmen sie ihre Flügel. So be-schirmen auch Jisroel die Mizwes die sie tun.
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Wraps I/ 1661Neunzehnte geschah an Einem der niedert aus dem obern Galiläa unGaster rGeschichteer verdingt sich zu einem Baalhabajis( Hausherrn)79im Land zu Doraum un blieb drei Jahr bei ihm dienen.Nun es war eben an Erew Jomkipur( Vorabend des Versöhnungstages). Dasprach er wider seinen Baalhabajis: ,, Lieber, gib mir meinen Lohn, ich willeinmal heimziehen un will mein Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib un Kind speisen." Da sagt der Baal-habajis zu ihm: ,, Du sagst, ich soll dir Geld geben. Ich hab' kein Geld nit."Da sprach der Mann: ,, Weil du ja kein Geld hast, so gib mir Tewue( Korn)für das Geld. Das will ich meinem Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib un Kinder mitbringen, um daß ichsie damit kann speisen." Da sprach der Baalhabajis:„ Ich hab auch keinKorn nit, daß ich dir kann geben." Da sprach der Mann wider zu ihm: ,, Gibmir den Weingarten oder Acker für meinen Lohn." Da sprach der Baalḥabajis:,, Ich hab auch keinen Weingarten oder Ackers nit, das ich dir kann geben."Da sagt der Mann: ,, So gib mir Vieh." Da sagt der Baalhabajis wieder: ,, Ichhab auch kein Vieh nit." Da sprach er wider:„, Gib mir Kissen oder Bettenfür meinen Lohn." Da sagt er auch: ,, Ich hab von keinem niks." Wie dergute Mann das hört, wie sein Baalhabajis ihm niks geben will, da ging erhin un nahm seine Kleider un band sie auf seinen Rucken un ging mitbitterlichem Herzen hinweg heim zu. Wie nun Jomtof( Feiertag) aus war,da nahm der Baalhabajis den Lohn, den der Meschores( Knecht) verdient hat,un nahm mit sich drei Esels, un ladet sie auf, was sie tragen können. Einemladet er auf mit Essenspeis, den andern ladet er auf mit gutem Trank. Dendritten ladet er auf mit gut süß Obst. Un zieht damit zu seinem Meschoresun essen un trinken miteinander. Wie sie nun wol hatten gessen un ge-trunken mit einander, da gab er ihm sein Lohn, den er bei ihm verdient hat.Un schenkt ihm, was er hat mit sich gebracht un frägt ihn:„ Lieber Me-schores, was hast du dir gedacht, da du mir hast deinen Lohn angeheischenun ich hab gesagt, ich hab kein Geld nit. Wie hast du mich chausched ge-wesen( verdächtigt)?" Da sagt der Meschores: ,, Vielleicht hab ich gedacht,es sei dir eine gute Sechore( Ware) zugekommen, die du hast wolfel( wolfeil)können kaufen, un du hast drüber dein Geld alles ausgegeben." Da sprach derBaalhabajis wieder:„ Lieber, sag mir, was hast du mich chausched gewesenda du gesagt, ich soll dir Tewue geben un ich sagt, ich hab keine Tewue nit?"Da sagt der Meschores:„ Ich hab gedacht, vielleicht hast du noch keinMaasser( Zehenten) davon gegeben." Da frägt der Baalhabajis wieder: ,, DaPappenheim, Allerlei Geschichten.
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