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c ist der Kamin angebracht, b ist ein quergestelltes Büfett,»> doustrill<<genannt, e bezeichnet den Platz, wo der Eẞtisch, umgeben von Bänken,steht, d endlich bezeichnet ein zweites Kastenbett, das jedoch nurzur Dekoration dient. Hierauf folgt als nächster Raum der Eingangs-korridor;( II) stellt die oben erwähnte» salle« dar, an die sich Kuh-und Pferdestall anschließen. Ihnen gegenüber befindet sich ein Ver-schlag für Schweine und davor der unvermeidliche Misthaufen.
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HARE
( II)
Fig. 1. Gehöfte in Trouguénnour, Gemeinde Cléden- Cap- Sizun. 5 mm= 1 m.
Nach Vallaux.
In der Umgebung des Mont S.- Michel, also einem schon ziemlichöstlich gelegenen Gebiete, sah ich diese Art der Aufstellung des Mobiliarsallerdings nicht mehr; hier waren die Möbel, auch das Büfett, einfachden Wänden entlang angeordnet.
Zur Erläuterung der einzelnen Möbel, die alle aus schweremEichenholz gefertigt sind, möge folgendes dienen:» Banc dozel«<bedeutet Ehrenbank, sie heißt auch» banc hir«, lange Bank: dieselbeerstreckt sich auf den obigen Grundriß vom Bett am Uhrkastenvorbei bis zum Schrank; häufig wird sie gebildet durch den Deckeleines gewaltigen Koffers für Wäsche und Kleider, bisweilen istes jedoch nur eine einfache Bank. Jedenfalls handelt es sich, wieschon der Name» Ehrenbank« besagt, um eine traditionell geheiligteund hochaltertümliche Einrichtung; nichtsdestoweniger scheint sienicht durchgängig in der angegebenen Form gebräuchlich zu sein,es scheint vielmehr sehr häufig die einfache Betttruhe die Funktiondes Ehrenplatzes zu übernehmen; so berichtet Dr. Trebitsch, ¹)daß dem Fremden, den man ehren will, regelmäßig ein Sitz auf derBetttruhe angewiesen wird, und das k. k. Museum für österreichischeVolkskunde besitzt ein Kastenbett mit Truhe, deren zwei seitlicheLehnen es als ausgeschlossen erscheinen lassen, daß die Truhe jemalszu einer Banc dozel verlängert wurde. Bevor wir uns ein endgiltiges¹), Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik", 31. Jahrgang 1909, S. 218.